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Damit die Exportabteilung nicht zum Nadelöhr wird

Der Zoll wünscht sich zunehmend kompetente Ansprechpartner in den Firmen. Zwei Lehrgänge sollen die Lücken füllen.

Arbeiter vor Schiffskontainer
© thatree.stockadobe Viele Import- und Exportagenden werden in den Firmen abgewickelt. Jetzt kann am Wissen gefeilt werden.

Faktum ist, dass die Aufgabengebiete in den exportorientierten Unternehmen immer komplexer werden. Der Grund: Nicht alle Agenden werden an Logistiker ausgelagert, sondern in den Betrieben von den Mitarbeitern erledigt. Und diese stoßen nicht selten fachlich an ihre Grenzen, was die Zollbehörden vor große Probleme stellt. Ihr Ruf nach mehr Kompetenz in den exportbeauftragten Abteilungen hat mehrere Anbieter auf den Plan gerufen, Zoll-Lehrgänge (fünf Tage) bzw. Lehrgänge zur zertifizierten Zollfachkraft P36 (acht Tage) anzubieten. Neben dem „Kitzler-Verlag“ bietet auch die Zollakademie die hochkarätigen Ausbildungsmodule an, die die fachlichen Inhalte des Zertifizierungschemas abbilden und somit eine optimale Vorbereitung für die von Austrian Standards angebotene Prüfung und Zertifizierung bieten. Angesprochen werden alle Mitarbeiter in Import-und Exportabteilungen, die alle Zoll-Agenden im Unternehmen kompetent abwickeln möchten. Infos: www.kitzler-verlag.at; www.zoll-akademie.at.

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