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Der Chef als Zusteller

Das ganze Land steht wegen des Coronavirus still, Kundenfrequenz ist in vielen Bereichen der Wirtschaft untersagt! Werkzeughändler Ronald Wachter setzt auf das Netzwerk der WKO-Initiative "Steirisch Einkaufen".

Chef Ronald Wachter bringt die Ware persönlich zu den Kunden..
© Werkzeug Wachter Chef Ronald Wachter bringt die Ware persönlich zu den Kunden..

Let´s DOIT! Das ist bei Werkzeug Wachter in Judenburg auch in Zeiten der Coronakrise mehr als nur ein einfacher Spruch. Denn auch wenn Inhaber Ronald Wachter fast seine gesamte Mannschaft in Kurzarbeit schicken musste, läuft das Online-Geschäft (Öfen, Rasenmäher, Grille, Akku-Gartengeräte, Schrauben, Farben) weiter.

Fahrten bis nach Kärnten, österreichweite Lieferungen

„Meine Mitarbeiter sind natürlich froh darüber, dass sie nicht gekündigt wurden und verstehen auch, welch außergewöhnliche Situation das ist. Unseren Betrieb gibt es seit 1911, da gab es für meine Urgroßeltern, Großeltern und Eltern schon einige Krisen zu überwinden“, sagt Ronald Wachter, der vom Chef nun zum Zusteller wird. „In der Region Murtal mache ich die Zustellungen derzeit selbst, meine Außendienstmitarbeiter fahren von Murau bis nach Leoben und sogar nach Kärnten. Bei den Bestellungen werden alle Kanäle genutzt. Neben E-Mails und Anrufen bekomme ich sogar SMS. Liefern kann ich fast alle Produkte des Onlineshops österreichweit.“

Mit allen Mitarbeitern neu durchstarten

Den direkten Kontakt mit anderen Menschen vermeidet er zurzeit natürlich. „Firmenkunden können ihre Ware bei uns an der Laderampe abholen, Privatkunden werden von mir beliefert. Auch die Barzahlung erfolgt kontaktlos mittels PayPal oder beiliegender Sofortrechnung.“ Wachters Hoffnung? „Dass diese schwere Zeit nicht mehr allzu lange anhält und wir dann bald wieder voll durchstarten können – mit all meinen Mitarbeitern.“

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