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Bronzemedaille als Abschiedsgeschenk

Mit einem Stockerlplatz bei den WorldSkills verabschiedet sich Sarah Ruckenstuhl von DHL. 

Alfred Ferstl gratuliert der Bronzemedaillen-Gewinnerin mit Blumen.
© Foto Fischer Den großen Empfang für die siegreiche Logistikerin gab es in der WKO Steiermark, wo Ferstl der Bronzemedaillen-Gewinnerin höchstpersönlich mit Blumen gratulierte.

Rund 900 Stunden hat sie hart trainiert, um in Abu Dhabi ihren Berufskollegen Paroli bieten zu können: Sarah Ruckenstuhl, 21-jährige Vasoldsbergerin, die österreichweit als erste Teilnehmerin für die Spediteure und Logistiker bei den WorldSkills ins Rennen gegangen ist und Bronze geholt hat. „Ein unglaubliches Erlebnis, das ich nie vergessen werde“, strahlt die Steirerin, die vor zwei Jahren ihre Ausbildung als Speditions- und Logistikkauffrau bei DHL abgeschlossen hat. Ihren Lehrherren streut Ruckenstuhl Rosen: „Ich durfte in einem Unternehmen lernen, das mir nicht nur fachliche Kompetenz auf höchstem Niveau vermittelt, sondern mich auch ermutigt hat, mich fachlichen Herausforderungen zu stellen. Eine von vielen war die Teilnahme bei den WorldSkills.“ Dass sie Gold und Silber verpasst hat, schmerzt die ehrgeizige Logistikfachfrau zwar ein wenig, „aber jetzt sind alle meine Gedanken in die Zukunft gerichtet“. Ende November verlässt sie ihre Ausbildungsstätte DHL, um schon bald im Ausland an ihrer Karriere zu feilen. Wohin die Reise genau geht, das will Sarah noch nicht verraten, „aber am liebsten ganz weit weg“. Nicht nur die Eltern und der Bruder lassen Sarah mit ein bisschen Wehmut ziehen, sondern auch Alfred Ferstl, Spartenobmann Transport und Verkehr: „Sarah hat viele junge Leute ermutigt, in unserer Branche beruflich Fuß zu fassen. Wir brauchen dringend Nachwuchs, damit wir die nächsten Wettbewerbe mit fachlich hervorragenden Mitarbeitern beschicken können. Als global tätige Unternehmer möchten wir unsere Kompetenz auch gerne bei internationalen Wettbewerben zeigen.“ Sarah wird die Erfolge ihrer Landsleute sicher auch in Zukunft im Auge haben. Aber eben vom Ausland aus. 

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