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Betriebe rüsten sich für die IT-Zukunft

Das Raiffeisen-Rechenzen-trum in Raaba-Grambach ist zehn Jahre alt: Zum runden Jubiläum wurden Zukunftstrends präsentiert.

Raiffeisen-Rechenzentrum
© Klemens König Zum zehnjährigen Jubiläum des Rechenzentrums wurde Bilanz gezogen.

Vom klassischen Bankrechenzentrum zum umfassenden Anbieter von IT-Dienstleistungen: Das Raiffeisen-Rechenzentrum (RRZ) in Raaba-Grambach hat sich in den letzten zehn Jahren zu einem der modernsten seiner Art gemausert. Mehr als 100 Unternehmen greifen mittlerweile auf die IT-Services zurück. Zum zehnjährigen Jubiläum zogen Vorstandsdirektor Matthias Heinrich sowie die RRZ-Geschäftsführer Ulfried Paier und Dietmar Schlar Bilanz und warfen einen Blick auf die IT-Zukunftstrends.

Das Thema Digitalisierung wird von den heimischen Betrieben vorwiegend positiv gesehen: Drei von vier Betrieben (76 Prozent) orten laut einer Studie von Ernst & Young darin Chancen für ihr Geschäft. Allerdings hinken KMU bei der Umsetzung noch nach: Erst zehn Prozent der Gesamtinvesti-tionen fließen in digitale Vorhaben.Die größten Herausforderungen sind Digitalisierungsstrategien, der Kompetenzaufbau bei Mitarbeitern und Investitionen. „Es ist aber keineswegs zu spät, als Unternehmen jetzt digitale Innovationen anzugehen“, sagte Heinrich.

Digitale Agenda

Was auf der digitalen Agenda der heimischen Unternehmen steht? Priorität hat der eigene Webauftritt (42 Prozent), gefolgt von der Datensicherung (39 Prozent) und dem Social-Media-Auftritt (29 Prozent). „In Zukunft liegen die größten Potenziale in der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen“, so Ulfried Paier – Themen wie Künstliche Intelligenz, Datenanalysen, Cloud-Services und Datensicherheit. „Immer mehr Betriebe werden bei digitalen Vorhaben auf externe Partner setzen“, ist sich Schlar sicher. Zum einen steigen die Datenmengen enorm an, andererseits nehmen auch die digitalen Bedrohungen zu, Stichwort Cybercrime.

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