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Beste Noten für die heimische Bahn

Die heimische Bahn liegt bei der Zufriedenheit der Kunden europaweit an der Spitze. Eine Umfrage mit viel Lob und kaum Tadel.

Österreich und damit auch die Steiermark punkten bei den Bahnkunden europaweit auf Platz eins.
© ÖBB-Harald Eisenberger Österreich und damit auch die Steiermark punkten bei den Bahnkunden europaweit auf Platz eins.
Die Menschen sind gerne auf Schiene: Vier von fünf (80 Prozent) Europäern reisen gerne mit dem Zug. Die Ergebnisse einer aktuellen Eurobarometer-Umfrage attestieren auch den Österreichern große Reisefreudigkeit. So gehen 27 Prozent regelmäßig an Bord eines Zuges (EU: 13 Prozent) und stellen den ÖBB dabei ein erstklassiges Zeugnis aus: 29,6 Prozent aller Bahnkunden sind mit Angebot und Dienstleistung höchst zufrieden, womit die ÖBB im Europavergleich auf Platz eins punkten kann (EU: 25,4 Prozent). Für den Spitzenplatz sorgen Bestnoten im Vergleich zur EU bei Pünktlichkeit (83 Prozent zu 59 Prozent), bei Sauberkeit in Zügen und Stationen (86 Prozent zu 62 Prozent), bei der Häufigkeit der Verbindungen (83 Prozent zu 59 Prozent) oder bei der Servicequalität an Bord (71 Prozent zu 56 Prozent). Die Ergebnisse sind eine signifikante Verbesserung gegenüber einer Umfrage aus dem Jahr 2013 und machen auch die heimischen Bahnverantwortlichen stolz.
Franz Suppan, Leiter ÖBB Personenverkehr in der Steiermark: „Es ist die Pünktlichkeit im Nahverkehr, die in der Steiermark mit 97 Prozent absolut im Spitzenfeld liegt. Mit der Einführung eines S-Bahnsystems konnten wir die Verbindung in die Regionen weiter ausbauen, kürzere Intervalle und vertaktete Systeme haben zusätzlich die Zufriedenheit gesteigert.“

Auf die Zukunft und notwendige Verbesserungen angesprochen, wünscht sich Suppan die weitere Verdichtung des Zugangebotes, um auch noch bestehende Taktlücken an Randzeiten zu beseitigen, sowie den durchgängigen Einsatz von neuen, modernen Zuggarnituren mit mehr Komfort und Service. Dass die Zufriedenheit beim Ticketkauf nachhinkt, weil er für viele Kunden zu kompliziert ist (68 Prozent zu 75 Prozent), kann Suppan nachvollziehen: „Wir haben in Österreich unterschiedliche Tarifsysteme, bereits Ende 2017 wurde auf ein sogenanntes Ticketshop-System umgestellt. Nur ein weiterer Schritt in Richtung einheitliches Tarifsystem, an dem wir intensiv arbeiten.“


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