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Die Küche ohne Strom

Die Beef Bar in Frohnleiten lockt mit stromlosem Kochen, das  Steakhaus punktet auch mit regionalen Produkten.

Chef Johann Sorian (re.) mit seinem Team.
© Foto Fischer Chef Johann Sorian (re.) mit seinem Team.

„Das ist gleich da vorne, da gibt es sehr gutes Essen“, sprach eine Einheimische, die wir bei unserem Besuch nach dem Weg fragten. Auch in Zeiten von Routenplanern verlässt man sich bei der exakten Lage eines Lokals dann doch wieder auf die Steirer. In unserem Fall ging es um die Beef Bar am Hauptplatz in Frohnleiten, ein kleines, aber nicht zu übersehendes Steaklokal.

Im Brotberuf Rauchfangkehrer

Das Besondere? Hier wird Unplugged, also ohne Strom, gekocht, gebraten und gegrillt. Und zwar mit dem Big Green Egg, einem Kamado-Grill aus allerbester Keramik. Der Chef des Hauses heißt Johann Sorian und ist im Brotberuf Rauchfangkehrermeister. Die Idee für sein besonderes Lokal kam ihm bei einem US-Trip. „Ich bin ein paar Mal in Amerika gewesen und habe dabei gesehen, wie Restaurants mit der Hilfe der Big Green Eggs, die es in sieben verschiedenen Größen gibt, gekocht haben. Wir kochen ohne Strom mit echtem Feuer und ohne Eingefrorenes“, erzählt Sorian, der rund 90 Prozent seiner Zutaten aus der direkten Umgebung bezieht. Koch Marcel, der im Hotel Sacher und bei Johann Lafer gelernt hat, geht mit dem selben Eifer an die Sache wie sein Chef, wenn er über sein lokales Schmuckstück erzählt. „Das Lokal liegt in einem aus dem Jahr 1615 stammenden Gebäude, die Holzdecken und ursprünglichen Bodensteine wurden freigelegt“, schwärmt Sorian, der vieles vom Interieur auf italienischen Flohmärkten gefunden hat.

Eine wahre Gaumenfreude

Die Spezialitäten sind natürlich die Burger (Salt Beef, Beef Bar, Quinoa) und die Steaks. „Für das Salt Beef nehmen wir den fettschichtigen Brustkern, daraus wurde früher das Suppenfleisch gemacht.“ Dass der Salt Beef Burger beim Selbsttest eine wahre Gaumenfreude war, versteht sich fast von selbst.

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