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Bares für den Karrieresprung

Betriebe, die in Bildungsmaßnahmen für ihre Mitarbeiter investieren, werden vom AMS unterstützt. Jetzt gibt es Änderungen.

Betriebe, die ihre Mitarbeiter auf die Karriereleiter locken, werden vom AMS finanziell unterstützt.
© kentoh - stockadobe.com Betriebe, die ihre Mitarbeiter auf die Karriereleiter locken, werden vom AMS finanziell unterstützt.
Neu seit Juni: Nicht förderbar sind „überlassene Arbeiter und Angestellte von gewerblichen Arbeitskräfteüberlassern“, für die der Sozial- und Weiterbildungsfonds eine Förderung der Weiterbildung vorsieht. Ab sofort können Kurse ab 16 Maßnahmenstunden gefördert werden (bisher 24 Stunden). Die Förderbarkeit der Personalkosten bleibt unverändert. Geförderte Schulungen müssen bis 31. Dezember 2019 beendet sein.

Wofür gibt es Unterstützung? Gefördert werden Schulungsmaßnahmen für Arbeitnehmer mit höchstens Pflichtschulabschluss, die danach höherwertige Tätigkeiten erledigen, ihre Basiscompetenzen (Sprachen, Computer) verbessern oder sich fachlich spezialisieren können. Unterstützt werden auch Kurse für Frauen mit Lehrabschluss bzw. mit Abschluss einer berufsbildenden mittleren Schule (Handelsschule, dreijährige Fachschule etc.), die im Anschluss zum Beispiel auf einen höherwertigen Arbeitsplatz wechseln können oder denen der Wiedereinstieg nach familiär bedingter Berufsunterbrechung erleichtert wird. Eine weitere Fördergruppe sind Mitarbeiter, die das 45. Lebensjahr vollendet haben und danach z. B. altersgerechte Tätigkeiten am Arbeitsplatz übernehmen oder sich während der Bildungsmaßnahme in einem vollversicherungspflichtigen oder karenzierten Arbeitsverhältnis befinden.

Mehr Informationen dazu:

Zentrales Förderungsservice, Tel. 0316/601-626 sowie bei den BW-Referenten in den Regionen, Tel. 0316/601-601.


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