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Auf Schusters Rappen zu neuem Nächtigungsrekord

Digitalisierungs- und Wanderoffensive, so lautet die Marschrichtung der Touristiker im heurigen Sommer. Was Gäste sonst noch locken soll.

Wanderer auf dem Gipfel eines Berges
© Steiermark Tourismus-ikarus Eine Wanderoffensive soll im Sommer mehr Touristen in die Berge und damit in die Grüne Mark locken.

„Die Steiermark sucht die Superwanderer“, so lautet ein werbliches Credo für die kommende Sommersaison. Nur ein Highlight aus einem prallen Topf an Ideen, wie man Touristen aus Nah und Fern noch mehr Lust auf die Steiermark machen möchte. Als Startrampen für die Werbebotschaften dienen nicht nur gedruckte Tatsachen wie Folder und Co., sondern ein ganzes Bündel digitaler Initiativen, wie Erich Neuhold, Geschäftsführer von Steiermark Tourismus, bei der Vorstellung der Sommeraktivitäten betonte: „70 Prozent unseres Budgets fließen bereits in den digitalen Auftritt. Die komplett überarbeitete steiermark.com, deren Vorlagen wir seit einem Jahr allen Betrieben kostenlos zur Verfügung stellen, haben die Sitzungen um 55 Prozent erhöht.“ Der nächste Schritt ist ein sogenanntes Buchungs-Widget für alle Betriebe ab kommendem Sommer. Damit können steirische Beherbergungsbetriebe auf Wunsch eigene Buchungsstrecken auf ihrer Website integrieren. Tourismuslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl setzt neben Digitalisierungsinitiativen auch auf die neuerliche Fluganbindung an Berlin, „die für den Tourismus- und Wirtschaftsstandort Steiermark sehr wichtig ist, um die Internationalisierung voranzutreiben“. Auch wenn der Urlaub auf Knopfdruck längst gelebte Realität ist, vor Ort bleiben die Gäste lieber auf dem Boden. Und dazu haben sie in der Steiermark Gelegenheit genug. So werden heuer zwei Wanderer gesucht, die von Ende Juni bis Anfang September die Nord- und Südroute der Wanderroute „Vom Gletscher zum Wein“ bewandern und darüber berichten. www.steiermark.com/superwanderer steht natürlich allen Bergfexen offen, um sich digital mit Erfahrungen und Bildern zu verewigen. Die Mannschaften auf Schusters Rappen sollen Gästen noch mehr Lust machen, eine der 60 Etappen dieser Tour in Angriff zu nehmen. Aber auch Radfahrern, Feinspitzen und sogar Hundebesitzern hat die Steiermark im Sommer viel zu bieten. Und natürlich darf kräftig untergetaucht werden. In glasklaren Seen oder in einer der vielen Thermen. Neue Hotels garantieren mit viel Gemütlichkeit und Veranstaltungen (siehe Spalte rechts) dafür, dass niemandem langweilig wird. Alle Infos: www.steiermark.com

Zahlen und Fakten

Über sieben Millionen Nächtigungen (plus 123.812 gegenüber 2016) haben im Sommer 2017 (Mai bis Oktober) für einen Rekord gesorgt, den es heuer zu brechen gilt. Die Märkte mit dem größten Potential sind Österreich, gefolgt von Deutschland, den Niederlanden, Tschechien und Ungarn. 70 Prozent des Tourismus-Budgets fließen bereits in digitale Aktivitäten. Die überarbeitete steiermark.com hat die Zugriffe um rund 70 Prozent erhöht. 


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