th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Abverkaufsplattform für Unternehmen

Das steirische Online-Auktionshaus „Aurena“ ist Spezialist dafür, große Warenmengen in kürzester Zeit in liquide Mittel zu verwandeln. Ein kostenloses Corona-Help-Paket für Betriebe, auch ohne E-Commerce-Erfahrung, wurde nun entwickelt.

Mitarbeiter im Lager
© Aurena Alle zu verkaufenden Posten werden schnell und unkompliziert aufgenommen.

Eigentlich sind die Profis bei „Aurena“ immer dann am Werk, wenn Betriebe geschlossen werden und es gilt, Lager- und Maschinenbestände schnell zu verwerten. Tausende Posten werden damit innerhalb kürzester Zeit über den größten Online-Auktionator und Insolvenzversteigerer Österreichs europaweit an neue Kunden gebracht.

„Die Corona-Maßnahmen treffen jetzt viele Unternehmen massiv – ihre die Lager sind voll mit neuer Saisonware und weitere Lieferungen sind oft schon unterwegs. Jetzt das Zuviel im Lager rein über den eigenen Onlineshop, sofern es überhaupt einen gibt, in der notwendigen Menge zu verkaufen, ist nur schwer zu schaffen“, erzählt Jürgen Blematl von Aurena. „Deshalb haben wir ein kostenloses ToolKit entwickelt, das den steirischen Betrieben schnelle Hilfe bietet. Es ermöglicht, auch ohne E-Commerce-Erfahrung oder eigenen Onlineshop, hunderte Posten innerhalb weniger Tage abzuverkaufen und damit schnell zu Geld zu kommen.“ Verkauft wird über die „Aurena“-Plattform, die sämtliche Logistikprozesse übernimmt – auf die übliche Abwicklungsgebühr werde verzichtet, so Blematl.

 

Anonymer Verkauf von Lagerbeständen

 

„Wir sind keine Konkurrenz zu Onlineshops“, betont Blematl. „Was wir tun ist, in wenigen Tagen große Bestände zu verwerten. Das können Pakete mit mehreren hundert Shirts oder zig Mänteln genauso sein, wie kiloweise Materialien.“

Betriebe bleiben hier auf Wunsch auch anonym, so Blematl. „Bestellung und Verrechnung laufen über uns, der Name scheint, wenn gewünscht, nicht beim Kunden auf“ , erklärt er. Und das Prozedere ist denkbar einfach: „Alles was die Unternehmen brauchen, ist eine Handykamera und ein Laptop. Zwei Mitarbeiter damit ausgestattet, schaffen es, ein übliches Lager, beispielsweise eines mittleren Modehändlers, in zwei Tagen damit zu erheben. Ein schnelles Foto der Ware, die raus soll, und eine Betreffzeile genügen.“

Handle es sich um größere Mengen oder wenn man wirklich nicht mit der Technik zurande komme, stehen natürlich die „Aurena“-Mitarbeiter bereit, so Blematl.

Das könnte Sie auch interessieren

Bohrer vor Datensimulation

Perfekte Daten fürs Betriebs-Navi

Die Digitalisierung von Prozessen bringt einen Wulst an Daten mit sich. Der „Tooltracer“ von TCM International bringt Ordnung ins Stammdatenchaos – für mehr Effizienz und leichtere „Kurssetzung“ in den Unternehmen. mehr

Alles neu beim Skigebiet Kreischberg: Um 40 Millionen Euro wird in Gondel und Talstation investiert.

"Facelifting" am Kreischberg kostet rund 40 Millionen Euro

Die Kreischberg-Eigentümer greifen tief in die Tasche, 40 Millionen Euro fließen in eine Zehner-Gondel und Talstation. mehr