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Zweitbeste Bilanz bei einer Berufs-WM

Zwölf Medaillen sowie 20 Medallions for Excellence konnte das Team Austria bei den WorldSkills 2022 nach Hause holen. 

Die steirischen Teilnehmer bei den Skills
© Geopho.com Zweimal Gold und einmal Bronze: Die steirischen Teilnehmer dürfen sich über eine super Bilanz freuen.

Was für eine WM! Nach zwölf spannenden und herausfordernden Wochen in 15 verschiedenen Ländern ist die Weltmeisterschaft der Berufe 2022 für die rund 1.000 internationalen Jungfachkräfte nun zu Ende. Das große Finale ging mit der „Closing Ceremony“ in Salzburg über die Bühne, wo auch die letzten sieben Wettbewerbsberufe  (Anlagenelektrik, Chemielabortechnik, Land- und Baumaschinentechnik, Hochbau, Elektrotechnik, Betonbau, Speditionslogistik) ausgetragen wurden.

Rot-weiß-rotes Team 

Auch im Endspurt bewiesen die österreichischen Teilnehmer erneut, dass sie zu den Besten der Besten gehören: Das Team Austria sicherte sich in Salzburg eine weitere Gold- sowie zwei Bronzemedaillen. Auch die beiden Steirer beim Finale, Kilian Lupinski und Christoph Rumpler, durften sich über jeweils eine Medallion for Excellence freuen. Insgesamt beendete das rot-weiß-rote Team die heurige WorldSkills Special Edition mit zwölf Medaillen (sechs Mal Gold, zwei Mal Silber und vier Mal Bronze) sowie 20 weiteren Medallions for Excellence. Damit zählt die diesjährige WM zu den erfolgreichsten aller Zeiten für Rot-Weiß-Rot. Von der Medaillenanzahl war das Team Austria nur in Linz im Jahr 1983 (19 Medaillen, davon fünf Mal Gold, acht Mal Silber und sechs Mal Bronze) stärker.

 „Besonders freut es mich, dass von den zwölf Medaillen drei in die Steiermark gehen. Damit haben unsere Young Professionals einmal mehr den herausragenden Ruf unseres Landes als Fachkraft-Supermacht unter Beweis gestellt“, freut sich Skills-Austria-Präsident und WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk. Im Bundesländervergleich schnitt Oberösterreich mit zwei Gold- und je einer Silber- und Bronzemedaille am besten ab – und liegt damit nur knapp vor der Steiermark. Im internationalen Medaillenspiegel wird Österreich in der EU-Wertung sensationell Zweiter – nach Frankreich. Den Sieg im Medaillenspiegel holte sich China vor Korea und Taiwan.

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