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Zum Thalersee in 16 Minuten

35 Millionen-Euro-Investition: Ab dem Jahr 2022 wird die Plabutschgondel die Stadt Graz mit dem Thalersee verbinden. 

Bis zu zehn Personen können in den Gondeln transportiert werden. Auch Fahrräder und Kinderwägen finden darin Platz.
© The Renderers Bis zu zehn Personen können in den Gondeln transportiert werden. Auch Fahrräder und Kinderwägen finden darin Platz.

Direkt von der Stadt über den (zweiten) Hausberg zum Thalersee – so lautet der Fahrplan der Plabutschgondel. Binnen 16 Minuten soll den Grazern damit quasi der Sprung in den Thalersee ermöglicht werden, nur sieben Minuten benötigt man für die Fahrt zur Zwischenstation am Plabutsch. 

Haben ein gemeinsames Ziel: Holding-Vorständin Barbara Muhr, Holding-Freizeit-Geschäftsführer Michael Krainer, Bgm. Siegfried Nagl, Vize-Bgm. Mario Eustacchio, Bgm. von Thal, Matthias Brunner und Robert Hagenhofer, Bezirksvorsteher Eggenberg (v. l.).
© Foto Fischer Haben ein gemeinsames Ziel: Holding-Vorständin Barbara Muhr, Holding-Freizeit-Geschäftsführer Michael Krainer, Bgm. Siegfried Nagl, Vize-Bgm. Mario Eustacchio, Bgm. von Thal, Matthias Brunner und Robert Hagenhofer, Bezirksvorsteher Eggenberg (v. l.).

Vor einer Woche wurde das Gondelprojekt nun offiziell beschlossen – ab dem Frühjahr 2022 soll die Gondel bis zu 1.600 Menschen pro Stunde transportieren können. Die Gesamtkosten für den Bau belaufen sich aktuell auf rund 35 Millionen Euro. „Der Standort in Eggenberg wurde nicht zufällig gewählt. Was die Erholungsmöglichkeiten im Grazer Westen betrifft, gibt es noch Aufholbedarf“, so der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagel. Auch WKO-Regionalstellenleiter Viktor Larissegger sieht große Vorteile in der Realisierung: „Graz wird immer größer und damit auch das Bedürfnis nach Naherholungsgebieten. Durch die Gondel erschließen sich viele neue, wirtschaftlich interessante Areale.“

Von Miriam Defregger

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