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Zulieferbetriebe brauchen Umsatzersatz

WKO-Steiermark Präsident Josef Herk und Handels-Spartenobmann Gerhard Wohlmuth alarmieren: Viele Branchen fallen nach wie vor durch den Förderrost. 

Die Palette der betroffenen Unternehmen reicht vom Lebensmittelgroßhändler über Weinhändler bis hin zu Obst- und Gemüsehändler.
© AdobeStock/Kadmy Die Palette der betroffenen Unternehmen reicht vom Lebensmittelgroßhändler über Weinhändler bis hin zu Obst- und Gemüsehändler.

Viele direkte und indirekte Zulieferbetriebe bangen derzeit um ihre Existenz. „Sie sind vom aktuellen Umsatzersatz nämlich nicht erfasst, verzeichnen durch den Wegfall des Weihnachtsgeschäfts aber massive Einbußen. Das ist eine wirtschaftliche Katastrophe, die wir so nicht länger hinnehmen können“, kritisieren WKO Steiermark Präsident Josef Herk und Gerhard Wohlmuth, Obmann der Sparte Handel.

Die Palette der betroffenen Unternehmen reiche vom Lebensmittelgroßhändler über Weinhändler bis hin zu Obst- und Gemüsehändler aber auch Veranstaltungstechniker, Security, Musik- und Filmproduzenten sowie Textilreiniger schlagen Alarm. „Wir fordern von der Bundesregierung dringend ein Modell des Umsatzersatzes, das für alle anwendbar ist. Die betroffenen Betriebe brauchen Rechtssicherheit und eine wirtschaftliche Überlebenschance“, fordern Herk und Wohlmuth. Die Politik verspreche seit Wochen, diese Lücke bei den Corona-Unterstützungen zu schließen. „Passiert ist bisher aber nichts“, so Herk und Wohlmuth abschließend.

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