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WorldSkills 2022: Nicola Hochegger will Gold im kalten Norden holen

Von 20. bis 23. Oktober misst sich die Steirerin Nicola Hochegger mit den weltbesten Floristen. Bei der Berufsweltmeisterschaft WorldSkills will die 21-Jährige Edelmetall bei den Wettbewerben in Helsinki erobern.

In Finnland muss die junge Floristin acht verschiedene Werkstücke kreieren.
© Skills Austria In Finnland muss die junge Floristin acht verschiedene Werkstücke kreieren.

n den kalten Norden zieht es Floristin Nicola Hochegger: Sie startet am 20. Oktober in Helsinki im „Skill“ Floristik. „Durch die Verschiebung bin ich seit zweieinhalb Jahren im Dauertrainingsmodus. Obwohl mich grundsätzlich Wettbewerbe nicht nervös werden lassen, es ist diesmal etwas anders – immerhin ist es ja auch die Weltmeisterschaft“, schmunzelt die Angerin. 

In Finnland muss Hochegger, die im Geschäft ihrer Mutter bei Blumen Kubat in Anger – einem Traditionsbetrieb in dritter Generation – arbeitet, acht verschiedene Werkstücke kreieren. Angefangen von einem Brautstrauß – die WM-Starterin rechnet insbesondere mit für Finnland typischen Ästen und Gräsern – über Gefäßfüllungen bis hin zu von skandinavischen Gebäuden inspirierten Raumdekorationen. Sämtliche Kirchen und Museen von Helsinki hat sie in der Vorbereitung jedenfalls genauestens gemustert, immerhin könnten diese Bestandteil ihrer Aufgabe sein. 

Flexibilität ist gefragt

„Derartige Herausforderungen waren in der Vergangenheit häufig Teilaufgaben bei Weltmeisterschaften“, weiß Hochegger. Allerdings: „Was genau kommt, bleibt bis zuletzt ein Geheimnis. Daher habe ich mich auf verschiedenste Szenarien vorbereitet“, sagt die oststeirische WM-Teilnehmerin. Entscheidend: „Natürlich ist es wichtig, eine Grundidee zu haben. Man muss aber trotzdem flexibel genug sein, um sich im entscheidenden Moment doch für etwas völlig Neues zu entscheiden“, muss Hochegger die richtige Balance aus Erfahrung und Innovation bei der Weltmeisterschaft finden. 

Sprung über den großen Teich

Für sie sei wesentlich, die bestmögliche Leistung abzurufen. Wenn das tatsächlich gelingt, winkt der Sprung über den großen Teich: „Sollte ich am Stockerl stehen, würde ich meine Verwandten in den USA besuchen – einmal Weihnachten am Times Square in New York zu verbringen und den Christbaum am Rockefeller Center zu besuchen, war schon immer ein Traum von mir.“

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