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Wo der Wald in die Schule geholt wird

Mit Unterstützung der Wirtschaft öffnet in Graz die erste Neue Mittelschule mit einem Holz-Schwerpunkt ihre Pforten. 

Holz ist in der grünen Mark ein veritabler Wirtschaftsfaktor und mit 55.000 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber. Ein optimales Umfeld für den neuen Holz-Schwerpunkt, den die Neue Mittelschule Straßgang mit dem neuen Schuljahr setzt. In der Ausbildung verankert ist die gesamte Wertschöpfungskette Holz vom Forst bis zu fertigen Produkten. Neu ist der Gegenstand „Holz und Gestaltung“, facherübergreifend wird der Schwerpunkt in allen Bereichen integriert.

Entsprechend groß ist die Nachfrage – von einer Verdoppelung der Schülerzahlen in der ersten Klasse ist die Rede – und die Freude bei Direktor Hans Haberl, der das Projekt mitgetragen hat: „Durch den Schwerpunkt soll eine solide Basis im Handwerk, aber auch in den Naturwissenschaften gelegt werden.“

In wenigen Monaten wurde das Format mit Unterstützung der Stadt Graz, der WKO, der Landwirtschaftskammer und des proHolz-Clusters entwickelt. „Uns ist wichtig, dass Holzberufe wieder auf das Radar der Jugendlichen kommen“, sagt LWK-Präsident Franz Titschenbacher. WKO-Steiermark-Präsident  Josef Herk ergänzt: „Die Tätigkeiten in den 5.500 Betrieben aus der Holz- und Forstwirtschaft sind so vielfältig, sie umfassen die Holzindustrie, den Holzbau, Tischlereien und Holzhandel genauso wie die Papier- und Zellstoffindustrie.“ Auch die Holzbau-Innung will sich einbringen, „um die Jugend für den Beruf des Zimmerers zu begeistern“, so Innungsmeister Oskar Beer.


Autorin: Karin Sattler/Steirische Wirtschaft


Weitere Infos zum Projekt: holznms-graz.at

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