th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Wirtschaft für strengere Corona-Kontrollen bei Privatpartys

„Wir müssen alles tun, um unsere Wirtschaft vor den Folgen eines möglichen zweiten Lockdowns zu schützen. Dazu gehört auch eine gewisse Disziplin bei Privatpartys“, so WKO-Steiermark-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg.  

Privat-Partys sollen strenger kontrolliert werden, um einen zweiten Lockdown vermeiden zu können.
© AdobeStock/Mirko Privat-Partys sollen strenger kontrolliert werden, um einen zweiten Lockdown vermeiden zu können.

Während in der Gastronomie und bei gewerblichen Veranstaltungen die coronabedingten Reglementierungen wieder massiv verschärft wurden, blieben private Feiern bis dato davon ausgenommen. Hier brauche es – wie von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer vorgeschlagen – mehr Kontrollmöglichkeiten, ist man auch in der Wirtschaft überzeugt. „Natürlich gibt es ein Recht auf Privatsphäre, daran will niemand rütteln. Wenn aber dieses Recht für Partys und Exzesse missbraucht wird, wo nachweislich viele Coronainfektionen passieren, dann muss es die Möglichkeit geben, diese einzuschränken“, sind Johann Spreitzhofer, Obmann der Sparte Tourismus, und WKO Steiermark Direktor Karl-Heinz Dernoscheg überzeugt.

Derzeit beobachte man bei Feiern nämlich eine massive Verlagerung in Richtung der „Para-Gastronomie“, darum sei man seitens der Sparte Tourismus auch gegen eine generelle Vorverlegung der Sperrstunde, so Spreitzhofer.  „Wir müssen alles tun, um unsere Wirtschaft vor den Folgen eines möglichen zweiten Lockdowns zu schützen. Dazu gehört auch eine gewisse Disziplin bei Privatpartys“, so Dernoscheg.  

Das könnte Sie auch interessieren

Gabriele Lechner, FiW-Landesvorsitzende und Vizepräsidentin der WKO Steiermark, und Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl freuen sich den Startschuss für die Unternehmerinnen-Akademie geben zu dürfen (v.r.)

Unternehmerinnen-Akademie geht an den Start

Viele Unternehmerinnen mussten ihren Betrieb im Zuge der Coronakrise vorübergehend schließen. Gründe dafür: eine geringe Eigenkapitalquote und Betreuungspflichten. Um künftig betriebswirtschaftlich bestmöglich gewappnet zu sein, wird am WIFI nun die Unternehmerinnen-Akademie ins Leben gerufen. mehr

Forderung: Aufstockung des kommunalen Investitionsprogramms 2020.

Welche Schritte die Wirtschaft nun setzt

Von kommunalen Investitionen bis hin zur Sicherung der Liquidität: Diese Initiativen setzen die Fraktionen in der WKO Steiermark. mehr