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Wirtschaft für strengere Corona-Kontrollen bei Privatpartys

„Wir müssen alles tun, um unsere Wirtschaft vor den Folgen eines möglichen zweiten Lockdowns zu schützen. Dazu gehört auch eine gewisse Disziplin bei Privatpartys“, so WKO-Steiermark-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg.  

Privat-Partys sollen strenger kontrolliert werden, um einen zweiten Lockdown vermeiden zu können.
© AdobeStock/Mirko Privat-Partys sollen strenger kontrolliert werden, um einen zweiten Lockdown vermeiden zu können.

Während in der Gastronomie und bei gewerblichen Veranstaltungen die coronabedingten Reglementierungen wieder massiv verschärft wurden, blieben private Feiern bis dato davon ausgenommen. Hier brauche es – wie von Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer vorgeschlagen – mehr Kontrollmöglichkeiten, ist man auch in der Wirtschaft überzeugt. „Natürlich gibt es ein Recht auf Privatsphäre, daran will niemand rütteln. Wenn aber dieses Recht für Partys und Exzesse missbraucht wird, wo nachweislich viele Coronainfektionen passieren, dann muss es die Möglichkeit geben, diese einzuschränken“, sind Johann Spreitzhofer, Obmann der Sparte Tourismus, und WKO Steiermark Direktor Karl-Heinz Dernoscheg überzeugt.

Derzeit beobachte man bei Feiern nämlich eine massive Verlagerung in Richtung der „Para-Gastronomie“, darum sei man seitens der Sparte Tourismus auch gegen eine generelle Vorverlegung der Sperrstunde, so Spreitzhofer.  „Wir müssen alles tun, um unsere Wirtschaft vor den Folgen eines möglichen zweiten Lockdowns zu schützen. Dazu gehört auch eine gewisse Disziplin bei Privatpartys“, so Dernoscheg.  

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