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Winkelbauer stärkt Region mit Millioneninvestition

Stahlverarbeiter Winkelbauer aus Anger tätigt eine der größten Investitionen der jüngeren Unternehmenshistorie.

1.200 Quadratmeter umfasst die neue, in Leichtbauweise gefertigte Lagerhalle
© WI 1.200 Quadratmeter umfasst die neue, in Leichtbauweise gefertigte Lagerhalle.

1.200 Quadratmeter umfasst die neue, in Leichtbauweise gefertigte Lagerhalle, die in Anger bei Weiz im Rekordtempo aus dem Boden gestampft wurde – und Vorbote einer der größten Expansionsschübe in der jüngeren Historie des steirischen Traditionsbetriebs Winkelbauer ist. Denn der bereits finalisierte Bau der Infrastruktur auf dem neu erschlossenen, etliche tausend Quadratmeter großen Grundstück der Firma ist lediglich der Startschuss einer Fülle an Investitionen des aktuell 140-köpfigen Stahlverarbeiters.

Während das Firmenareal mit der neuen Betriebshalle und zusätzlichen 2.000 Quadratmetern an Freilager- und Logistikflächen räumlich erweitert wird, sorgen hochmoderne Anlagen für technologisches Wachstum. Neben einer weiteren Highend-Schweißroboteranlage kommt ein Doppelpack in der CNC-Zerspanung und im Zuschnitt. Mit zwei hochpräzisen 5-Achs-DMG-Bearbeitungszen-tren sowie zwei leistungsfähigen CNC-Brennschneideanlagen erweitert das Unternehmen den Maschinenpark in den kommenden Monaten systematisch.

Während der Pandemie wurden 15 Fachkräfte aufgenommen, weitere sollen am neuen Standort folgen.
© WI Während der Pandemie wurden 15 Fachkräfte aufgenommen, weitere sollen am neuen Standort folgen.

„Mit der Expansion und dem Upgrade können wir die Qualität unserer Produkte sowie den Automatisierungsgrad unserer Fertigung weiter anheben“, betont Geschäftsführer Michael Winkelbauer. „Unsere Kernkompetenz, die Verarbeitung von hochverschleißfestem Stahl mit extrahoher Zähigkeit, können wir nicht nur in der für uns wichtigen Baumaschinenindustrie ausbauen. Wir wollen uns auch im Bereich der Komponentenfertigung noch stärker etablieren. Mittelfristig ist es unser Ziel, den Standort auf Basis der aktuellen Weiterentwicklungen als Kompetenzzentrum für die Verarbeitung von härtestem Stahl zu positionieren“, so der Firmenchef. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf fünf Millionen Euro und erstreckt sich bis Ende 2022.

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