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Wenn Sauberkeit Leben rettet

Am 8. November, dem „Tag der Reinigungsbranche“, holt die Innung stille Helden der Krise vor den Vorhang: die Reinigungsprofis.

Reinigung in U-Bahn
© Katharina Schiffl Die Reinigungsbranche leistet tagtäglich wertvolle Arbeit.

Vom Linienbus bis zu Operationssälen: Die Corona-Krise hat aufgezeigt, wie unverzichtbar die Arbeit der Reinigungsbranche ist. „Denn während einer Pandemie geht es um weit mehr als nur Sauberkeit“, so Gerfried Kapaun, Innungsmeister der Chemischen Gewerbe und Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger: „Korrekt angewandte Hygienemaßnahmen retten Leben.“ 

Grund genug, die stillen Helden der Krise am 8. November, dem „Tag der Reinigungsbranche“, vor den Vorhang zu holen. Seit 2004 gibt es diesen „Ehrentag“ für die Branche, der auf den Geburtstag der Romanfigur Karo Rutkowsky zurückgeht. In den Krimis von Gesine Schultz ist sie Privatdetektivin und Reinigungsdame in Personalunion.

Wertvolle Arbeit 

Und sie rückt eine ganze Branche in den Fokus: Tagtäglich leistet die Reinigungsbranche im ganzen Land wertvolle Arbeit. Damit Orte wie Supermärkte oder Krankenhäuser nicht nur blitzblank, sondern auch frei von Viren bleiben, arbeiten hier Fachkräfte mit profunder Ausbildung – etwa im Bereich Chemie, Desinfektion, Hygienestandards und Covid-Maßnahmen. Steiermarkweit zählt die Branche rund 1.200 Betriebe mit insgesamt 7.000 Mitarbeitern.

Meist arbeiten sie unsichtbar im Hintergrund, doch das Bewusstsein für die Systemrelevanz der Branche steigt. So hat etwa eine Forsa-Umfrage ergeben, dass 94 Prozent der Menschen Gebäudereinigung in der Corona-Krise für „wichtig“ halten. Dennoch bleibt der öffentliche Applaus wie etwa für das medizinische Personal oft aus: „Unsere Arbeit muss sichtbarer werden“, fordert der Innungsmeister.

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