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Weltspartag: Banken gehen wegen Corona auf Nummer sicher

Um Kundenströme besser kanalisieren zu können und Menschenansammlungen in den Filialen zu vermeiden, rufen manche Institute Weltsparwochen im Oktober bzw. teilweise darüber hinaus aus.

Die heimischen Banken treffen zum bevorstehenden Weltspartag am 30. Oktober umfassende Vorkehrungen, um die Sicherheit ihrer Kunden und Mitarbeiter gewährleisten zu können.
© Andrey Popov Die heimischen Banken treffen zum bevorstehenden Weltspartag am 30. Oktober umfassende Vorkehrungen, um die Sicherheit ihrer Kunden und Mitarbeiter gewährleisten zu können.

Rund um den Weltspartag herrscht Jahr für Jahr Hochbetrieb in den heimischen Bankinstituten. Doch heuer steht der traditionsreiche Tag, der wegen des Wochenendes auf den 30. Oktober vorverlegt wurde, aufgrund der Corona-Krise unter besonderen Vorzeichen: In den heimischen Bankinstituten werden dafür neben Abstandsregeln und Maskenpflicht umfassende Vorkehrungen treffen. „Die Gesundheit der Kunden und Mitarbeiter steht für die Banken an oberster Stelle“, so Gerhard Fabisch, Obmann der Sparte Bank und Versicherung.

 Weltsparwochen

Um den Besucherandrang besser kanalisieren zu können, haben manche Institute den Weltspartag auf mehrere Tage verteilt und Weltsparwochen im Oktober bzw. darüber hinaus ausgerufen. „Die konkrete Ausgestaltung liegt aber bei den einzelnen Instituten“, betont Fabisch, für den auch an einem „abgespeckten“ Weltspartag der Spargedanke im Vordergrund steht: „Gerade in Zeiten wie diesen zeigt sich, wie wichtig es ist, Geld auf die Seite zu legen. Wenn es um Vorsorge, größere Anschaffungen oder den Notgroschen geht, gibt es keine Alternative zum Sparen.“

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