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Weiz: So funktioniert die Wiedereröffnung mit Sicherheit

Seit 8. Februar haben Händler und körpernahe Dienstleister wieder geöffnet. Wir haben nachgefragt, wie es ihnen dabei gegangen ist und wie die Geschäfte laufen.

Friseurin Lisbeth Gruber zeigt Corona-Schutzmaßnahmen im Salon
© FOTO.Studio Alexandra Friseurin Lisbeth Gruber hat sich in ihrem Salon in Weiz gut auf die Wiederöffnung vorbereitet.

Lisbeth Gruber, Friseur Lisbeth in Weiz: Die Friseurin und ihr zehn Mitarbeiter zählendes Team haben derzeit alle Hände voll zu tun. Denn in den ersten zwei Wochen nach dem Lockdown galt es 260 Termine zu erledigen. Der Neustart habe sehr gut funktioniert. Mit den strengen Sicherheitsvorkehrungen hat sie kein Problem: „Meine Mitarbeiter werden einmal wöchentlich getestet, wir tragen FFP2-Masken und servieren keine Getränke mehr.“ Außerdem biete die Geschäftsfläche von knapp 190 Quadratmetern ausreichend Platz. Und auch die Kunden würden sich an die neuen Vorschriften halten. „Die meisten zeigen, sobald sie hereinkommen, unaufgefordert ihr negatives Corona-Testergebnis.“


Lukas Lasl, Inhaber des EKZ Lassl freut sich über die Öffnung.
© EKZ Lassl Lukas Lasl, Inhaber des EKZ Lassl in Birkfeld freut sich auf seine Kunden.

Lukas Lasl, EKZ Lassl in Birkfeld: „Wir haben gemerkt, dass die Menschen Nachholbedarf hatten. Jene Kunden, die am Anfang gekommen sind, haben auch gekauft“, zeigt sich Lukas, Inhaber des 14 Mitarbeiter zählenden Einkaufszentrums Lassl, ist zufrieden mit den ersten Tagen der Wiederöffnung nach dem Lockdown.  Das 1.400 Quadratmeter große Einkaufszentrum mit knapp 150-jähriger Geschichte bietet alles, was man in der Region so braucht: Mode, Vorhänge, Stoffe, eine Änderungsschneiderei sowie eine Trafik samt Bastelbedarf. „Mir ist es wichtig unseren Kunden ein Gefühl der Sicherheit zu geben“, so Lasl, „Wir haben zwar ohnehin viel Platz und Freiräume, doch wir haben die Abstände zwischen den Kunden weiter erhöht und vermeiden Engstellen. Außerdem haben wir unser Lüftungs- und Reinigungskonzept weiterentwickelt.“ Die Kunden würden sich an die Vorkehrungen halten, „es gibt jetzt weniger Kritiker als nach dem ersten Lockdown.“

Katharina Herbst-Wittgruber, Fachkosmetik Katharina
© Fachkosmetik Katharina Kosmetikerin Katharina Herbst-Wittgruber hat nun wieder jede Menge zu tun.

Katharina Herbst-Wittgruber, Fachkosmetik Katharina in Gleisdorf und Fladnitz/Teichalm: "Wir sind sehr froh darüber, dass wir endlich wieder aufsperren konnten", berichtet Katharina Herbst-Wittgruber. Die Inhaberin von „Fachkosmetik Katharina“ beschäftigt in ihren beiden Filialen in Gleisdorf und in Fladnitz an der Teichalm insgesamt fünf Mitarbeiter und bietet neben Kosmetik und Fußpflege, Maniküre, Entspannungsmassagen sowie Permanent-Make-up an. Um in Bezug auf Corona auf Nummer sicher zu gehen, hat sie sogar umgebaut, sodass sich nun jeder Kunde bei der Behandlung in einem eigenen, abgeschlossenen Raum befindet. „Auch unsere Kunden sind sehr dankbar, dass sie nun wieder zu uns kommen können“, so Herbst-Wittgruber. Der Start sei allerdings etwas holprig gewesen, da manche sich zunächst nicht testen lassen wollten und deshalb absagten. „Das hat sich nun aber eingependelt und wir sind sehr gut gebucht.“

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