th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Was die Parteien für die Wirtschaft planen

Noch zwei Wochen bis zur Wahl: Wir haben Experten gebeten, die Programme der aktuell im Parlament vertretenen Parteien zu analysieren.

Am 15. Oktober entscheidet sich, wer in den kommenden fünf Jahren im Parlament sitzen wird.
© WKO Am 15. Oktober entscheidet sich, wer in den kommenden fünf Jahren im Parlament sitzen wird.

Der Countdown läuft, nur mehr 16 Tage bis zur Nationalratswahl – und offenbar steht Österreich an diesem 15. Oktober vor einer Richtungsentscheidung. In den vergangenen Jahren hat die Alpenrepublik im internationalen Wettbewerb nämlich einiges an Boden verloren. Denn auch wenn die Konjunkturpfeile zuletzt wieder nach oben zeigten, hinken wir anderen Ländern in Europa und weltweit deutlich hinterher. Während etwa Deutschland mit guten Konjunkturdaten jüngst den höchsten Budgetüberschuss seit der Wiedervereinigung erwirtschaftete, kämpft Österreich weiterhin mit einem strukturellen Defizit. Daher fordert WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk von der nächsten Regierung, dringend nötige Reformen endlich anzugehen. „Wir müssen unser Land zukunftsfit gestalten. Dafür braucht es Rahmenbedingungen, die es der Wirtschaft ermöglichen, die anziehende Konjunktur in noch mehr Arbeitsplätze umzuwandeln.“ Besonders hemmend seien dabei die hohen Lohnnebenkosten. Außerdem fordert Herk eine rasche Umsetzung von flexibleren Arbeitszeiten. „In Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung müssen wir unseren Betrieben helfen, international konkurrenzfähig zu bleiben. Wir können nicht weiterhin so tun, als ob wir das gallische Dorf der Globalisierung sind. So etwas gibt es einfach nicht“, sagt Herk.

Die „Steirische Wirtschaft“ hat gemeinsam mit dem Institut für Wirtschafts- und Standortentwicklung analysiert, welche zentralen Vorhaben die (bereits im Parlament vertretenen) Parteien für die Wirtschaft haben – siehe unten.


Die wirtschaftsrelevanten Inhalte der Wahlprogramme der im Parlament vertretenen Parteien.
© WKO Die wirtschaftsrelevanten Inhalte der Wahlprogramme der im Parlament vertretenen Parteien.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Steiermark
Newsportal Hitzewelle sorgt für eine heiße Badesaison

Hitzewelle sorgt für eine heiße Badesaison

Die Steirer lechzen nach Abkühlung: Die Rekordtemperaturen sorgen bei den 100 weiß-grünen Bad-Betreibern für einen perfekten Saisonauftakt. Ein Ausblick. mehr

  • Steiermark
Newsportal Neuer Rekord bei Geldern für die Forschung

Neuer Rekord bei Geldern für die Forschung

 Exakt 186 Millionen Euro steckte die Wirtschaft im Jahr 2016 in die steirischen Universitäten. Wie groß die Stücke am „Drittmittel-Kuchen“ sind, zeigt unser Exklusivranking. mehr