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WKO-Servicebilanz 2020: 132.625 Anfragen und mehr als 100.000 Härtefallfondsanträge

Das Jahr 2020 hat bisher nicht gekannte soziale und wirtschaftliche Verwerfungen mit sich gebracht – umso mehr war das Know-how der Experten der WKO Steiermark gefragt.

Mitarbeiterin am Telefon - Serviceline
© Foto Fischer

Die Pandemie hat die steirischen Unternehmen im vergangenen Jahr massiv gefordert. Die zahlreichen Beschränkungen durch die COVID-19-Maßnahmen stellten die sowohl die heimischen Betriebe, wie auch die Fachexperten der WKO Steiermark vor große Herausforderungen: Mehr als 132.600 Mal standen diese 2020 den steirischen Unternehmerinnen und Unternehmern mit Rat und Tat zur Seite, gleichzeitig wurde die Schallmauer von 100.000 Härtefallfondsanträgen durchbrochen. 


WKO-Servicebilanz 2020:


  • 132.625 Serviceanfragen aus 38.406 Mitgliedsbetrieben wurden im Jahr 2020 in der Serviceline gezählt.
  • 45.000 Serviceanfragen waren ausschließlich auf Themen rund um Covid-19 zurückzuführen. Trotz der hohen Komplexität konnten mehr als 50 Prozent der Anfragen sofort beantwortet werden.
  • 36 Prozent mehr Servicekunden haben für ein Plus von 56 Prozent bei telefonischen Anfragen gesorgt. Generell nutzen WKO-Mitglieder durchschnittlich mehr als drei Mal im Jahr die Serviceangebote.
  • Fast 60.000 Anfragen kamen von Kleinstunternehmen 
  • Die Kontaktquote bei den Großbetrieben (mehr als 250 Beschäftigte) lag beinahe bei 100 Prozent – somit hat jedes große Unternehmen im Land durchschnittlich 68 Mal die Serviceline der WKO Steiermark in Anspruch genommen. 
  • Rund 40.000 Anliegen konnten für EPU zu hoher Zufriedenheit beantwortet werden.
  • 100.756 Härtefallfonds­anträge wurden abgewickelt
  • 111 Millionen Euro wurden über den Härtefallfonds 2020 an weiß-grüne Unternehmen ausbezahlt. 
  • 95 Prozent der Befragten gaben an, dass die Beratung durch die WKO für sie 2020 ganz besonders wichtig war. 


"Die Folgen dieser Pandemie werden auch das Jahr 2021 weiter prägen und die Arbeit der WKO entsprechend beeinflussen. Die aktive Abfederung bzw. Bewältigung der Pandemiefolgen hatte und hat absolute Priorität für die WKO Steiermark. Gemeinsam mit unseren vielen engagierten Funktionären werden wir auch weiterhin alle Hebel in Bewegung setzen, damit der wirtschaftliche Restart 2021 gelingt."
Karl-Heinz Dernoscheg, Direktor der WKO Steiermark


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