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WKO startet große Cashback-Aktion zum Wiederhochfahren der Wirtschaft

Wer ab 13. Dezember einen Gutschein kauft und diesen auf www.wko-cashback.at hochlädt, bekommt 20 Prozent des Bruttorechnungsbetrags rückvergütet. Die Wirtschaftskammern stellen dafür bundesweit eine Million Euro zur Verfügung.

Plakat WKO-Cashback-Aktion
© WKO

Die Wirtschaftskammern stellen bundesweit eine Million Euro zur Verfügung, um Betriebe in den von der Corona-Pandemie besonders betroffenen Branchen zu unterstützen. Wer ab 13. Dezember einen Gutschein kauft und diesen auf www.wko-cashback.at hochlädt, bekommt 20 Prozent des Bruttorechnungsbetrags rückvergütet.


Tipp!

 

Und so funktioniert die Aktion: Kundinnen und Kunden, die zwischen 13. und 23. Dezember Gutschein-Rechnungen auf der Website www.wko-cashback.at hochladen, erhalten 20 Prozent des Bruttorechnungsbetrags rückvergütet. Es gilt ein Mindesteinkaufswert von 50 Euro, maximal 60 Euro werden ersetzt. Pro Person darf während dieser Aktion eine Rechnung mit einem Rechnungsdatum ab 13. Dezember 2021 eingereicht werden.

Nach dem Prinzip „First come, first served“ gilt die zeitliche Reihenfolge der einlangenden Rechnungen. Wenn das Budget – insgesamt eine Million Euro – vor dem eigentlichen Aktionsende am 23. Dezember ausgeschöpft wurde, ist die Aktion automatisch zu Ende. Teilnahmeberechtigt sind Rechnungen – mit wenigen Ausnahmen – für Gutscheine fast aller in Österreich ansässigen Handels-, Gewerbe- und Tourismusbetriebe.

Damit auch Sie diese Aktion für Ihre Kunden nutzen können, finden Sie hier dasPlakat zum Download



Statements

Josef Herk, Präsident WKO Steiermark: „Als Interessenvertretung der Wirtschaft haben wir das Lockdown-Ende massiv eingefordert. Nun wollen wir den besonders betroffenen Branchen beim Wiederdurchstarten helfen bzw. jenen Betrieben, die fürs Erste noch nicht öffnen dürfen, zumindest die Möglichkeit auf ein zusätzliches Gutschein-Geschäft verschaffen. Dafür nehmen wir als Wirtschaftskammern bundesweit eine Million Euro in die Hand. Als WKO stehen wir unseren Mitgliedern in dieser schwierigen Zeit zur Seite.“ 


Gerhard Wohlmuth, Obmann Sparte Handel: „Für den Handel ist das Wiederaufsperren am 13. Dezember überlebenswichtig. Umso mehr freut es mich, dass wir die Politik hier von einem Kurs des verantwortungsvollen Wiederhochfahrens überzeugen konnten. Mit der Cashback-Aktion wollen wir Kundinnen und Kunden dazu animieren, von allem in Geschäften ihrer Region einzukaufen.“

 

Johann Spreitzhofer, Obmann Sparte Tourismus: „Für unsere Betriebe darf es keinen weiteren Lockdown-Winterschlaf mehr geben. Umso mehr verwundert uns darum die Verzögerung auf Landesebene, für das spätere Öffnungsdatum gibt es aus unserer Sicht keinen nachvollziehbaren Grund. Darüber hinaus fordern wir auch klare Regelungen für all jene Bereiche, die über den 17. Dezember hinaus geschlossen bleiben müssen. Unsere Tourismusbetriebe haben schwer unter den Corona-Maßnahmen gelitten, darum kann ich die Menschen nur dazu aufrufen, diese Cashback-Aktion zu nutzen und Gutscheine in den Betrieben unserer hervorragenden Tourismus-, Gastronomie- und Freizeitwirtschaft einzukaufen.“

 

Hermann Talowski, Obmann Sparte Gewerbe und Handwerk: „Viele persönliche Dienstleister mussten in den vergangenen Wochen geschlossen halten. Umso mehr freut es mich, dass wir nun diese Aktion zustande gebracht haben. Damit wollen wir zusätzliche Impulse schaffen – zum einen für jene Betriebe, die aufgrund des Lockdowns zusperren mussten, zum anderen aber auch für all jene Branchen, die zwar offenhalten durften, aber durch den Lockdown einmal mehr massive Umsatzeinbrüche verzeichnet haben.“


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