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Verliebte dürfen wieder in ganz großem Stil heiraten

Ab 1. Juli können Verliebte wieder unbeschwert heiraten. Wie lange ist der „Stau“ in den Hochzeitslocations? Wir haben in einigen nachgefragt.

Hochzeitspaar
© Adobestock, Wedding Photography Am 1. Juli fallen auch bei Hochzeiten die Masken, bei weniger als 100 Gästen entfällt auch die 3-G-Regel.

Nicht weniger als 154 Veranstaltungsorte und rund 15 Hochzeitsdienstleister rittern in der Grünen Mark um die Gunst der Verliebten, um ihnen vor dem „Ja“ alle (organisatorischen) Sorgen abzunehmen. Bei 5.757 Vermählungen 2020 (im Vergleich zum normalen Jahr 2018 mit 6.389) ein gutes Geschäft, das auch für enorm hohe Wertschöpfung im Land sorgt. Aber auch dieses Business ist aufgrund der bekannten Restriktionen ins Stocken geraten, am schlimmsten war für alle Beteiligten die Unsicherheit, wann wieder mit Gästen geheiratet werden darf.

Es wird wieder gefeiert

Das hat auch Alexandra Ully, langjähriger Hochzeits-Organisationsprofi im Aiola im Schloss in Graz Andritz, schmerzvoll feststellen müssen. „Ich hatte eineinhalb Jahre lang allen Hände voll zu tun, mit den Brautpaaren Termine zu verschieben und neu zu koordinieren. Das war nicht immer ganz leicht, weil sich auch Lebensumstände verändert haben, zum Beispiel aufgrund von Arbeitslosigkeit oder Schwangerschaft. Jetzt aber sind alle Termine bis Jahresende mit Verliebten besetzt, die im Aiola Ja sagen möchten. Und auch 2022 ist schon fast voll gebucht.“ Das vermeldet auch Janine Zach vom Georgi Schlössl in Ehrenhausen: „Ab Mitte Juli wird nicht nur an Samstagen, sondern auch an Donnerstagen, Freitagen und Sonntagen geheiratet. Nur so ist es möglich, alle Brautpaare unterzubringen.“ Das verspricht auch Christina Rieger, die im Schloss Vasoldsberg Hochzeitsträume wahr werden lässt: „Wir sind ab 1. Juli ausgebucht, das Schloss ist bereit für ausgelassene Hochzeitsfeiern ohne Anrainer.“ Wedding Plannerin Kerstin Kotschar kann wieder aufatmen: „Gott sei Dank darf wieder geheiratet werden.“

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