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Vergaberegeln bis 2018 gelockert

Unternehmer, die für die öffentliche Hand arbeiten, freuen sich über Verlängerung der Schwellenwerteverordnung.

Als wichtige Stärkung der Regionalwirtschaft und Impuls, gerade für kleinere und mittlere Unternehmen, begrüßte WKO-Präsident Josef Herk die Verlängerung der sogenannten Schwellenwerteverordnung bis 31. Dezember 2018: "Regionale Unternehmen haben damit bessere Chancen auf öffentliche Aufträge, die Verfahrensdauern sinken im Schnitt um zwei bis drei Monate, die Verfahrenskosten um bis zu 75 Prozent". Die Kammerpräsidenten haben sich österreichweit dafür eingesetzt, die Konjunkturbelebung nicht auslaufen zu lassen. Durch die Lockerung der Vergaberegeln sind im Bau-, Liefer- und Dienstleistungsbereich weiter direkte Vergaben bis zu einem Volumen von 100.000 Euro von Bund, Ländern und Gemeinden möglich.

Verlängerung durchgesetzt

Ohne Verlängerung der Schwellenwerteverordnung wäre diese Grenze mit Jahresende ausgelaufen und auf 50.000 Euro zurückgefallen. Auch der Schwellenwert für das sogenannte "nicht offene Verfahren ohne Bekanntmachung" bei Bauaufträgen liegt weiterhin bei einer Million Euro und fällt nicht auf nur 300.000 Euro zurück. Überdies schafft die Verlängerung der Lockerungen bis Ende 2018 - also gleich um zwei Jahre - auch eine bessere Planbarkeit. Nach der 2009 erstmalig zur Konjunkturbelebung erfolgten Lockerung der Vergaberegeln war die Verordnung zunächst immer nur um ein Jahr verlängert worden, erst für 2015/2016 erstmals für zwei Jahre.


Rückfragen: 
Wirtschaftskammer Steiermark 
Stabsstelle für Kommunikation & Marketing 
redaktion.stwi@wkstmk.at

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