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Umweltsünden auf der Spur

Als erste Öko-Detektei Österreichs hat sich der Grazer Berufsdetektiv Reinhard Molcik auf Umweltschutz spezialisiert.

Findige Unternehmer suchen Spezialisierungen in Nischen. Das gilt nicht nur in hochtechnologischen Bereichen, sondern auch im klassischen Detektivgeschäft, bestätigt Berufsgruppensprecher Arthur Häfele: „Das Scheidungsgeschäft ist rückläufig, die Branche sucht immer mehr nach Spezialisierungen in Nischen.“

In einer solchen hat sich der Grazer Detektiv Reinhard Molcik positioniert. Nach eigenen Angaben führt er mit seiner Firma „green-eye investigations“ die erste und einzige Öko-Detektei Österreichs – „wenn nicht sogar Europas“, wie er sagt. Seine Schwerpunkte liegen im Umwelt-, Natur- und Tierschutz.

Neue Nische

Der Profi mit langjähriger Berufserfahrung und Zusatzausbildung in der Geomantie greift da ein, „wo sich Menschen in ihrem Lebensraum, in ihrer Gesundheit oder Unversehrtheit beeinträchtigt fühlen“, skizziert er. „Das kann ein kontaminiertes Erdreich genauso sein wie eine vergiftete Quelle oder im weitesten Sinn ein Nachbarschaftsstreit.“ Illegalen Mülldeponien ist Molcik genauso auf der Spur wie erhöhter Strahlenbelastung, luftverunreinigenden Substanzen oder Lichtverschmutzung. Dazu werden Spezialisten aus den jeweiligen Fachgebieten – Labors genauso wie Sachverständige – beigezogen. Molciks Rolle darin ist die kriminalistische Schnittstelle: „Ich bereite die Fälle gerichtsverwertbar auf. Am liebsten sind mir aber außergerichtliche Lösungen mit Schadenswiedergutmachung.“

Werbung betreibt der – laut Eigendefinition – „bunte Hund in der Branche“ nicht aktiv: „Empfehlungen sind mir am liebsten“, schließt er.

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