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Umsatzveränderungen im Handel werden vermessen

Bis Ende Dezember sind Händler aufgerufen, bei der Erhebung der Umsatzeinbrüche durch Corona-Maßnahmen mitzumachen.  

Junge Frau mit Maske trägt Weihnachtspakete.
© Kalim_AdobeStock Der neuerliche Lockdown hat viele Händler um wichtige Weihnachtsumsätze gebracht. Wie hoch genau dieses Minus ist, soll der Seismograph nun vermessen.

In wenigen Tagen werden die Rollläden im Handel wieder hochgezogen und die heimischen Händler versuchen, vom wichtigen Weihnachtsgeschäft zu retten, was noch zu retten ist. Insgesamt aber rechnet der steirische Handel hier bereits mit einem Umsatzminus von 200 Millionen Euro. Um die Betroffenheit der einzelnen Branchen mit tagesaktuellen Zahlen zu belegen – und daraus dann weitere wirtschaftspolitische Forderungen abzuleiten –, sind die Handelsunternehmen nun aufgerufen, beim „Wirtschaftsseismograph“ mitzumachen. 

Noch bis Ende Dezember sollen dazu auf der gesicherten Online-Plattform – natürlich anonymisiert – Tagesumsätze sowie die vergleichbaren Umsätze des Vorjahreszeitraums eingegeben werden. Das sei ein Prozedere, das nur wenige Minuten in Anspruch nehme, aber wenn hier das Engagement der weiß-grünen Händler groß genug sei, könnten damit essentielle Grundlagen geschaffen werden, so Spartenobmann Gerhard Wohlmuth. „Damit können wir die direkten Auswirkungen der gesetzten Corona-Eindämmungsmaßnahmen auf die Umsätze punktgenau messen – und der Politik mit dieser Grundlage entsprechende Unterstützungsmaßnahmen nahebringen“, erklärt Wohlmuth und ergänzt: „Die Daten werden natürlich streng vertraulich behandelt und ausschließlich in zusammengefasster Form für die interessenpolitische Arbeit verwendet.“

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