th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

Trotz Hitze eine coole Rechnung

Klimaanlagen sind als Stromfresser verschrien. Wer beim Kauf auf Energieeffizienz achtet, beugt bösen Überraschungen vor.

In Sachen Effizienz und Umweltfreundlichkeit hat sich bei den Klimaanlagen in den letzten Jahren so einiges getan.
© Adam - stock.adobe.com In Sachen Effizienz und Umweltfreundlichkeit hat sich bei den Klimaanlagen in den letzten Jahren so einiges getan.

Der Sommer ist da – und damit auch Temperaturen, die einem das Arbeiten und Leben selbst in geschlossenen Räumen schwer machen. Eine Klimaanlage kann hier schnell Abhilfe schaffen, doch viele zögern bei der Anschaffung: Die damit verbundenen Stromkosten seien einfach zu hoch. 

Das Bild von der Klimaanlage als Energiefresser Nummer eins im Haushalt hält sich nach wie vor hartnäckig, obwohl sich hier in den letzten Jahren vor allem in Sachen Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit einiges getan hat: „Dieser Mythos ist längst überholt. Wer beim Kauf aber auf Nummer sicher gehen möchte, der sollte einen genauen Blick auf die EU-Energielabel einer Klimaanlage werfen“, so Jürgen Unterrainer, Geschäftsführer von Air-Cond Toshiba in Seiersberg. 

Anhand des Labels zeigt sich nämlich, wie viel Strom eine Klimaanlage nun wirklich verbraucht: „Im Idealfall hat das Gerät eine A+++ Einstufung, jedoch sollte es unbedingt zur Klasse A gehören“, weiß der Experte auf diesem Gebiet. 

„Besonders energieeffizient und umweltschonend ist eine Kombination aus Photovolatik und Klimaanlage, denn eine Photovoltaik-Anlage produziert bei Schönwetter am meisten Strom und gerade dann benötigt ein Klimagerät am meisten Kühlleistung“, so Landesinnungsmeister Ernst Konrad.

Ebenso stellt sich die Frage, ob man nun zu einem mobilen, einfach aufzustellenden Klimagerät greifen oder sich gleich eine fix installierte Anlage zulegen sollte: „Mobile Geräte sind zwar in der Anschaffung recht günstig, doch sie verbrauchen deutlich mehr Strom als ein in der Kühlleistung vergleichbares, fix installiertes System“, berichtet Unterrainer.

Von Sarah Gritsch

Das könnte Sie auch interessieren

  • Industrie
Seit der Jahrtausendwende wird in Breitenfeld kräftig investiert.

Breitenfeld investiert kräftig weiter

Von der Pummerin bis zum CERN: Sonder-Edelstähle aus Breitenfeld sind heiß begehrt. Dafür wurden seit der Jahrtausendwende 200 Millionen Euro investiert. mehr

  • Transport und Verkehr
Zwei Busse und wartende Fahrgäste

Mehr Geld für heimische Busfahrer

Beim „Dachl-Treffen“ in Österreich standen heuer Ruhezeitenregelungen und der (Lehr-)Beruf des Busfahrers im Fokus. mehr