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Steirischer Mobilitätscluster feiert Jubiläum

Was mit drei Leitbetrieben 1995 begann, ist heute ein Mobilitätsökosystem, das rund 300 steirische Betriebe in den Bereichen Automotive, Rail Systems und Aerospace vereint.

Imagebild ACstyria: Visualisierung Automotive, Rail, Aerospace
© ACstyria Der ACstyria vereint aktuell 300 steirische Unternehmen in den Bereichen Automotive, Rail Systems und Aerospace.

Was mit drei Leitbetrieben (AVL List, Steyr Daimler Puch Fahrzeugtechnik und dem Chrysler Eurostar Werk) im Jahr 1995 begann, ist heute ein Mobiliätsökosystem, das rund 300 steirische Betriebe in den Bereichen Automotive, Rail Systems und Aerospace vereint. Diese Unternehmen beschäftigen rund 70.000 Mitarbeiter und erwirtschaften 17 Milliarden Euro. 

Hier die Statements von Gesellschaftern und Partnern zum "25. Geburtstag" des steirischen Mobiliätsclusters ACstyria:


Josef Affenzeller, AVL List: "Nach einer erfolgreichen Entwicklung des ACStyria mit einem Fokus auf die Technologien für Straßenfahrzeuge hat sich der Cluster in den letzten Jahren mit Erfolg durch die Integration der Sparten Railway und Luftfahrt zum Mobilitätscluster weiterentwickelt, einige Potentiale für Synergieeffekte zwischen den Sparten wurden bereits erarbeitet. Der ACstyria hat sich hervorragend aufgestellt und kann dadurch die Mitglieder mit Informationen und spezifischen Networking-Events zur Lösung der heutigen und zukünftigen Herausforderungen begleiten ... Nach 25-jähriger Erfolgsgeschichte in der Steiermark, wünsche ich dem ACStyria und seinen Partnern weiterhin gute Zusammenarbeit und wirtschaftlichen Erfolg in einem globalen Marktgeschehen."         

                

Matthias Hartmann, Krenhof Schmiedetechnik: "Der ACstyria ist zu einer allseits anerkannten Dachmarke für die Mobilitätsindustrie der Steiermark geworden. Unter ihr konnten Interessen von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zum Wohl aller fokussiert und abgestimmt werden. Das treibt die Gesamtleistungsfähigkeit einer Region an und macht sie international sichtbar und wettbewerbsfähig. Es wird niemanden geben, der sagen kann, der Acstyria hat mir geschadet, aber es wird viele geben, die sagen, er hat mir genützt!"


Kurt Bachmaier, Magna Steyr: "Als Mitglied der ersten Stunde sind wir sehr stolz, dass sich der AC Styria in den letzten 25 Jahren zu einem einzigartigen Mobilitätscluster entwickelt hat, der heute aus mehr als 300 Betrieben aus den Bereichen Automotive, Aerospace und Rail Systems besteht. Eine geballte Technologiekompetenz und Innovationskraft von der nicht nur der Wirtschaftsstandort Steiermark, sondern kleine, mittlere und große Partnerunternehmen gleichermaßen profitieren. Ein Netzwerk, das gemeinsam Maßstäbe für die Mobilität der Zukunft setzt."


Stefan Seidel, Pankl Racing Systems: "In den letzten 25 Jahren ist es zu einem enormen Wandel in der Automobilindustrie gekommen, der eine große Herausforderung für die gesamte Industrie darstellt. Umso wichtiger ist es, dass es zu einem engen Austausch der wichtigen Akteure in der Region kommt, um Technologievorsprung und Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Genau diese Plattform bietet der AC Styria und stärkt damit die heimische Wirtschaft.


Barbara Eibinger-Miedl, Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Regionen, Wissenschaft und Forschung: "Die neue Mobilitäts-Strategie des ACstyria trägt dazu bei, den Standort Steiermark zu stärken. Schon jetzt bietet unser Bundesland Unternehmen und Forschungseinrichtungen ein hochinnovatives Umfeld. Mit einem Fokus auf die neu erarbeiteten strategischen Themenfelder werden wir auch in Zukunft durchstarten!"


Christoph Ludwig, Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft - SFG: "In der Steiermark sind wir nicht nur stolz auf unsere Weinbauer oder Kernölbauer sondern auch ganz besonders auf unsere Autobauer. Oft sind im Leben gerade die Umwege die ganz besonders lehrreichen, aber auf dem Erlebnisweg des Mobilitätsclusters - formerly known as Autocluster - ging es von allem Anfang an auf direkte Ziele zu. Gerade die rasante Zukunftsentwicklung dieses Clusters beweist, dass fossiles Denken schädlicher sein kann als die besagten Brennstoffe und so hat man sich den Herausforderungen der Mobilität frühzeitig gestellt: Die brennende Frage in Zeiten wie diesen lautet oftmals nicht mehr, wie komme ich wohin, sondern eher, lohnt es sich dort anzukommen? Die steirische Clusterstrategie ist jedenfalls angekommen um zu bleiben, wir freuen uns auf viele weitere Kilometer auf der Erfolgsstraße."


Gerd Holzschlag, Steirische Wirtschaftsförderungsgesellschaft – SFG: "Der ACstyria Mobilitätscluster hat seit 25 Jahren geholfen, die internationale Sichtbarkeit der Steiermark als Kompetenz- und Lösungsanbieter für zukunftsfähige Mobilitätsthemen zu steigern. Die Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit seiner Partner, die aktive Begleitung in Transformationsphasen, das laufende Aufspüren von Zukunftsfeldern und damit die Sicherung von Wertschöpfung und Beschäftigung bleiben auch im Fokus der nächsten Jahre."


Manfred Kainz, TCM International: "Dass sich im ACstyria große und kleine Unternehmen auf Augenhöhe begegnen und Herausforderungen diskutieren können, zählt auch nach 25 Jahren zu den Erfolgsgeheimnissen des Clusters. Mit der neuen Strategie haben wir den Grundstein gelegt, dass wir auch die anstehenden Aufgaben gemeinsam erfolgreich meistern." 


Franz Kainersdorfer, voestalpine: "Der ACstyria hat sich in den letzten 25 Jahren erfolgreich vom reinen Automobilcluster zu einem Mobilitätscluster weiterentwickelt, der alle Formen der Mobilität, d.h. neben dem Automobil auch die Bahn und das Flugzeug, abdeckt. Damit konnte insbesondere im Zeitalter der Digitalisierung eine synergetische Vernetzung der drei Mobilitätssparten erzielt werden, von der alle Partner des ACstyria bereits profitieren konnten und sicher auch in Zukunft noch profitieren werden." 


Martin Joch und Günter Petschnig, PJM: "Herzliche Gratulation zu einem Vierteljahrhundert voller Drive! Der AC Styria ist DIE steirische Mobilitätsplattform und wir freuen uns, Teil des erfolgreichen Netzwerks zu sein. Digitalisierung ist  für alle Branchen das Gebot der Stunde. Wir sind überzeugt, dass digitale Systeme im Schienengüterverkehr flächendeckend Einzug halten werden. Weil digitalisierter Schienengütertransport  wettbewerbsfähig, wirtschaftlich und attraktiv ist. Digitalisierung ist die einzig richtige Antwort auf die Frage, wie Bahnmobilität zukunftsfit wird."

 

Nikolaus Szlavik, PIA Automation Austria: „1995 trat PIA Automation Austria – damals noch als M&R Automation – dem ACstyria als erstes Mitglied bei. Daraus entwickelte sich eine bis heute erfolgreiche Partnerschaft, da sie dem Prinzip ´Innovation durch Kooperation´ folgt. Und gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen sind Partner, auf die man sich verlassen und gemeinsam in die Zukunft blicken kann, Gold wert. In der neuen Strategie des ACstyria wurden mit den Stärkefeldern Digitalisierung und alternative Antriebe genau die Themen definiert, die für ein sicheres und grünes Morgen wichtig sind. PIA hat mit seinen innovativen E-Mobility- und Industrie 4.0-Lösungen bereits ein Zeichen gesetzt. Doch das ist erst der Anfang: Die Mobilität der Zukunft und die Digitalisierung eröffnen uns neue Chancen, die wir – gemeinsam mit dem ACstyria – nutzen werden.“


Gernot Essl, Ventana: „Als einzige Feingießerei Österreichs sind wir sehr stolz, dass unsere hochqualitativen Gussteile international in einem breiten Marktsegment Anwendung finden. Auch mit Hilfe der regionale Clusterstrukturen ist es in den letzten Jahren gelungen, unser stark Automotive-orientiertes Know-how auch noch stärker in die Luftfahrtechnik zu transferieren.“


Herbert Brunner, Antemo: „Gemeinsam mit Walter Starzacher von AMES haben wir damals die strategische Ausweitung des Auto- zum Mobilitätscluster forciert – mit Erfolg: Heute ist die Luftfahrt ein erfolgreiches und nicht mehr wegzudenkendes Stärkefeld der Steiermark. Natürlich ist die Flugzeugtechnik – wie viele andere Branchen auch – aktuell großen Herausforderungen ausgesetzt, doch gerade in diesen Krisenzeiten offenbart sich die Wichtigkeit von mehreren Standbeinen.“ 


Herbert Decker, Maschinenfabrik Liezen (MFL): „Insbesondere in der Bahnsystemtechnik verfügt die Steiermark über herausragende Kompetenzen, die insbesondere im Verbund des Mobilitätscluster auch internationale Sichtbarkeit erzeugen. Mit einem europäischen Fertigungszentrum für den Schienenverehr in Liezen wollen wir diesen Kurs strategisch fortsetzen.“  


Jürgen Frank, Breitenfeld Edelstahl AG: „‘Corona‘ hat die hohe Verletzlichkeit der globalen Lieferketten aufgezeigt. Daher ist es für entscheidend, dass wir die regionalen Wertschöpfungsketten weiter forcieren – dabei setzen wir als Partnerunternehmen des ACstyria auf die zentralen Funktionen des Clusters.“  


Hugo Sampl, CEO Hugo Sampl GmbH: „Der ACstyria ist ein wichtiger ‚Enabler‘ für internationale Geschäfte und treibt seit vielen Jahren sehr erfolgreich die Ausweitung der Geschäftsfelder voran. Als Gußwerker Traditionsbetrieb profitieren wir von dieser weltweiten Vernetzung.“ 


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