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Steirischer Leit-Bulle

Alle Highlights zum Auftakt des Veranstaltungsreigens am Red-Bull-Ring und wie wir von Dietrich Mateschitz profitieren.

Fast fühlt es sich schon wieder so an, als wäre die Formel 1 nie weg gewesen - und mit ihr die vielen anderen Highlights, die es auch heuer wieder in Spielberg zu bestaunen gibt. Selbst bei schlechtem Wetter - wie zuletzt beim Air Race, dem ersten Großevent des Jahres - zieht es die Menschen zu Tausenden ins Murtal: Kein Wunder, dass die Bilanz über die Millioneninvestitionen auf und rund um die Strecke positiv ausfällt.

Nicht nur Gastronomie und Tourismus jubeln

Zwar bleibt es ein gut gehütetes Geheimnis, wie viel Geld Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz selbst in den Ring und Initiativen im Umfeld gesteckt hat. Kein Geheimnis ist aber, dass nach der Wiedereröffnung des Rings 2011 sowie der Rückkehr der Formel 1 2014 in den Bezirken Murtal und Murau insgesamt 300 Millionen Euro in Tourismusprojekte investiert wurden. In einer Umfrage gaben 2015 exakt 65,1 Prozent der Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe im Murtal an, durch das "Projekt Spielberg" positive wirtschaftliche Effekte in ihrem Unternehmen verzeichnet zu haben. 31,5 Prozent planten weitere Investitionen. Laut einer Studie des Landes Steiermark wurden die Gästebetten im Murtal seit 2011 um 1.800 Betten - das sind 47 Prozent - gesteigert. Die Nächtigungen kletterten um 90 Prozent auf 120.000 Übernachtungen (2014). "Hinter dem Projekt Spielberg steht viel mehr als nur eine Rennstrecke. Es ist ein echter Tourismusmagnet für die Steiermark", erklärt Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann.

Erfolg geht weiter

Alles deutet darauf hin, dass diese Erfolgsgeschichte auch 2016 weitergeschrieben wird. Die Stimmung in der regionalen Wirtschaft ist hervorragend, wie ein Rundruf der "Steirischen Wirtschaft" zeigt. Kein Wunder, hat doch das fulminante Ring-Jahr gerade erst begonnen. Die Betriebe haben ihre Chance erkannt: "Das Projekt Spielberg ist zu einem nachhaltigen Motor für die regionale Wirtschaft geworden", sagt etwa der Fischinger Gastwirt Bernd Pfandl. Er steht stellvertretend für zahllose Gastronomie- und Hotelleriebetriebe, die durch die Veranstaltungen am Ring neuen Rückenwind bekommen haben. Alle profitieren von den Investitionen, die durch die erzeugte Aufbruchstimmung getätigt wurden - etwa vom völlig neuen, 350 Kilometer langen Radwegenetz. "Der Ring hat extrem viel ausgelöst, da wurden teils von Mateschitz, teils von der öffentlichen Hand, teils von Privaten Ausflugsziele auf ganz andere Ebenen gehoben. Langsam entsteht daraus ein Netzwerk, das die Region zu einem touristischen Topangebot macht", bestätigt Norbert Steinwidder, Obmann der WKO-Regionalstelle Murtal.

Nachhaltige Stärkung und neue Arbeitsplätze

Mittlerweile gebe es im 14-Tage-Rhythmus "Schlagerspiele. Und alles, was wie ein Bett ausschaut, ist dann ausgebucht", sagt Pfandl. „Als Region müssen wir aber noch mehr tun, unsere Gäste noch stärker von unserem wunderbaren Land begeistern. Sie sollen einen Tag früher kommen, einen Tag länger bleiben. Da müssen wir noch selbstbewusster werden." Aber auch in anderen Branchen wirkt sich das "Projekt Spielberg" aus. "Bei uns hängen etliche Arbeitsplätze eins zu eins mit diesen Investitionen zusammen", sagt etwa Anton Puster von der gleichnamigen Erdbau-Firma. Und auch Helmut Hammer, Geschäftsführer von Stahlbau Sgardelli, bestätigt: "Es sind die vielen kleinen Dinge. Die Umwegrentabilität durch den Ring ist enorm."


Rückfragen: 
Wirtschaftskammer Steiermark 
Stabsstelle für Kommunikation & Marketing 
redaktion.stwi@wkstmk.at

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