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Steirische Abfallentsorger sind Umweltpioniere

Die weiß-grüne Abfallwirtschaft ist im Bereich der Kreislaufwirtschaft in einer Vorreiterrolle und setzt auf Innovationen.

Im Müll stecken sehr viele Rohstoffe. Diese gilt es, möglichst vollständig wieder der Wirtschaft zuzuführen.
© M. Schuppich/stock.adobe.com Im Müll stecken sehr viele Rohstoffe. Diese gilt es, möglichst vollständig wieder der Wirtschaft zuzuführen.

Die Steiermark ist Vorreiterin in der Abfallwirtschaft: Das zeigte sich einmal mehr bei einer hochkarätig besetzten Diskussion der heimischen Branchenpioniere über die Zukunft der heimischen Kreislaufwirtschaft. Schon heute gilt unser Bundesland im gelebten Stoffstrommanagement – also in der Aufbereitung und Verwertung von Nebenprodukten und Abfällen zu Wertstoffen – international als Vorbild. So werden etwa mit steirischem Know-how Rohstoffe aus Mülldeponien gewonnen, Lösungen für das Recycling neuer Stoffsträme wie etwa bei Lithium-Ionen-Batterien entwickelt und „altbekannte“ Materialien wie Metall oder Glas in höchster Qualität wiedergewonnen und -verwertet.

Um auch künftig die Nase vorne haben zu können, braucht es aber Entwicklung. Deshalb hat die Fachgruppe Entsorgungs- und Ressourcenmanagement in Kooperation mit dem Green Tech Cluster Styria bereits zum zweiten „Round Table Circular Economy“ geladen. Die Experten – Roland Pomberger von der Montanuniversität, Landesrat Hans Seitinger, FG-Obfrau Daniela Müller-Mezin, Hans Roth (Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe) und Wilhelm Himmel (Land Steiermark) – betonten, die Kooperation zwischen Wirtschaft, Forschung und Politik in Zukunft weiter auszubauen. „So können wir unsere Vorreiterrolle auch in Zukunft halten und sogar noch weiter ausbauen“, sagte Müller-Mezin.

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