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Über 45.000 Steirer ohne Job

Mit Ende September waren 45.246 Personen in der Steiermark arbeitslos gemeldet oder nahmen an einer Schulung teil, zudem befanden sich 44.953 Beschäftigte in Kurzarbeit. 

Fast 46.000 Steirer waren Ende September ohne Job.
© AdobeStock Fast 46.000 Steirer waren Ende September ohne Job.

Rund ein halbes Jahr nach dem Corona-Lockdown steht der steirische Arbeitsmarkt weiter ganz im Zeichen der Pandemie: Mit Stand Ende September waren 38.389 Personen als arbeitslos beim AMS Steiermark gemeldet – gegenüber dem Vorjahr ist das ein Zuwachs von 8671 Personen (+29,2 Prozent). Einschließlich der 6857 Schulungsteilnehmer waren damit 45.246 Personen ohne Job (+22,2 Prozent). Im direkten Vergleich mit dem Vormonat ergibt sich damit ein Rückgang von 3173 Personen.

Qualifizierungsoffensive startet

„Die Arbeitsmarktkrise wird uns noch länger beschäftigten. Daher startet heute bundesweit die ‚Corona-Arbeitsstiftung‘. In einer Qualifizierungsoffensive will das AMS Steiermark seine Fachausbildungen verdoppeln, damit die Betriebe mit gut ausgebildeten Fachkräften neu durchstarten können“, betont AMS-Landesgeschäftsführer Karl-Heinz Snobe. „Es ist sinnvoll, wenn Arbeitslose aus der Krise klüger herauskommen als sie hineingegangen sind. Wer sich beruflich weiterbilden will, bekommt eine Qualifizierungs-Beratung.“

Murau als "Ausreißer"

Mit Ende September befanden sich 44.953 Beschäftigte in 2674 steirischen Betrieben (3287 Projekte) in Kurzarbeit. 60.505 Abrechnungen wurden bisher verarbeitet, an Kurzarbeitsbeihilfe wurden fast 616 Millionen Euro ausbezahlt. Ganz interessant ist bei der September-Statistik, dass es im Bezirk Murau sogar um 1,1 Prozent weniger Arbeitslose gab, als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Alle anderen Bezirke weisen ein teils großes Plus auf.








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