th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Startschuss für "Fit im Job 2023"

Die Verleihung der Förderpreise für körperliche und geistige Gesundheit findet am 22. Mai 2023 in Graz statt. Einreichungen sind ab sofort bis 15. November 2022 möglich.

Josef Herk, Daniela Gmeinbauer, Juliane Bogner-Strauß, Viktoria Schnaderbeck, Barbara Eibinger-Miedl, Ingrid Karner und Michael Sacherer (v. l.)
© Foto Fischer Josef Herk, Daniela Gmeinbauer, Juliane Bogner-Strauß, Viktoria Schnaderbeck, Barbara Eibinger-Miedl, Ingrid Karner und Michael Sacherer (v. l.)

Bedingt durch den raschen Wandel in der Arbeitswelt (u.a. Home Office, Digitalisierung, Covid-19-Pandemie) rücken Gesundheit und Wohlbefinden generell noch mehr als bisher in den Brennpunkt der Aufmerksamkeit. Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) spielt eine entscheidende Rolle dabei, diesen Herausforderungen, die mit negativen Auswirkungen verbunden sein können, durch geeignete Maßnahmen zu begegnen.

„Fit im job“, der Förderpreis für körperliche und geistige Gesundheit, wird von der WKO Steiermark gemeinsam mit dem Gesundheits- und Wirtschaftsressort des Landes Steiermark sowie der Ärztekammer, der AK, AUVA, BVAEB, PVA, SVS, der Fachgruppen Freizeit- und Sportbetriebe und Personenberatung und Personenbetreuung ausgeschrieben. Neu an Bord sind die Fachgruppen der Gastronomie und Hotellerie sowie die Fachgruppe der persönlichen Dienstleister. Dabei werden in vier Kategorien jene Betriebe prämiert, die ihren Mitarbeitern die besten Gesundheitsförderprojekte anbieten. Nicht das eingesetzte Kapital, sondern die Neuartigkeit und Konzeption der Programme werden dabei bewertet.

Verschiedene Kategorien

In den Kategorien 1 und 2 (Kleinst- und Kleinbetriebe) wird jeweils ein Förderpreis vergeben. In den Kategorien 3 und 4 erfolgt eine Unterteilung in einen „BGF-Preis“ (für das beste klassische BGF- Projekt) und einen „BGM-Preis“ (Integration von BGF in das Betriebliche Managementsystem). 

Die Gewinner erhalten eine Urkunde und Preisträger-Statue sowie in den Kategorien 1 und 2 zusätzlich einen Geldpreis in Höhe von jeweils 500 Euro für neue Maßnahmen in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Die Geldpreise werden von den Landesrätinnen Juliane Bogner-Strauß und Barbara Eibinger-Miedl zur Verfügung gestellt.

Zusätzlich werden in den Kategorien 1 und 2 „Einsteiger-Förderungen“ ausgelobt. Damit sollen Unternehmen, die erstmals Maßnahmen in der betrieblichen Gesundheitsförderung gesetzt haben, motiviert werden, diese fortzusetzen und auszubauen. Die „Einsteiger-Förderung“ besteht aus einem hochwertigen, auf die Bedürfnisse von Kleinunternehmen zugeschnittenen eintägigen Seminar.

Jetzt einreichen

Die Einreichunterlagen werden jährlich von einer Expertenjury evaluiert und überarbeitet. Teilnahmeberechtigt sind alle steirischen Unternehmen, die Mitarbeitern beschäftigen, ausgenommen die Gewinner des Vorjahres sowie die Kooperationspartner. Das Einreichportal, das das Mitmachen noch einfacher macht, finden Interessierte auf der Homepage www.fitimjob-stmk.at.

Einreichungen sind ab sofort bis 15. November 2022 möglich. Die Verleihung der Förderpreise für körperliche und geistige Gesundheit findet am 22. Mai 2023 in Graz statt. 

Statements

Daniela Gmeinbauer, Obfrau der Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe: Gerade in den jetzigen herausfordernden Zeiten erweisen sich betriebliche Maßnahmen, die die Gesundheit der Mitarbeiter:innen – sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht fördern – als besonders wichtig. Viele steirische Unternehmen haben dies erkannt und das Thema Gesundheit in ihre Unternehmensphilosophie aufgenommen. Auch für die Mitarbeiter:innen zeigt sich, dass Maßnahmen in der Betrieblichen Gesundheitsförderung ein Schlüssel zum Erfolg für das gesamte Unternehmen sind. Wir freuen uns, auch heuer wieder großartige Projekte präsentieren zu können. Was im Jahr 2002 mit einer Handvoll Betrieben begonnen wurde, ist zu einer umfassenden gesunden Bewegung geworden, der sich immer mehr Unternehmen anschließen.

Barbara Eibinger-Miedl, Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Regionen, Wissenschaft und Forschung: „Die heimischen Betriebe können nur dann erfolgreich sein, wenn die Unternehmerinnen und Unternehmer sowie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund und motiviert sind. Mit ‚fit im job‘ holen wir seit mehr als 20 Jahren erfolgreiche Beispiele betrieblicher Gesundheitsvorsorge vor den Vorhang. Die Vielzahl an Projekten zeigt jedes Jahr, dass den heimischen Firmenchefs die geistige und körperliche Fitness ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Herzen liegt. Diese Beispiele sollen anderen Betrieben als Vorbilder dienen“, so Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

Juliane Bogner-Strauß, Landesrätin für Gesundheit, Pflege, Sport und Gesellschaft: Arbeit und Gesundheit gehören zusammen. Sie können sich nicht gegenseitig aus- spielen. Erfolgreich sein heißt heute auch, Achtsamkeit sich, seinem Körper und seiner Umwelt entgegenzubringen. Genauso wie Gesundheit Disziplin und auch teilweise Anstrengungen erfordert. Danke den steirischen Unternehmen, den Kooperationspartnern von „fit im job“ und natürlich der Wirtschaftskammer für diese aktive Mitgestaltung einer gesunden und erfolgreichen Zukunft der Steiermark.

Josef Herk, Präsident der WKO Steiermark: „Fit im Job“ ist ein in jederlei Hinsicht vorbildliches Projekt. Denn betriebliche Gesundheitsförderung gewinnt nicht zuletzt aufgrund des demographischen Wandels enorm an Bedeutung. Innerhalb von nur 15 Jahren ist die Zahl der über 50-jährigen unselbständig Beschäftigten in der Steiermark von rund 69.000 auf fast 151.000 gestiegen – das ist mehr als eine Verdoppelung! Aus diesem Grund ist es nicht nur für jeden von uns persönlich wichtig sich fit zu halten, es spielt auch für den Standort Steiermark eine große volkswirtschaftliche Rolle. 

Michael Sacherer, Präsident der Ärztekammer Steiermark: In einer Arbeitswelt die sich so schnell verändert, wird es immer wichtiger sich auf die gesundheitsfördernden Aspekte zu konzentrieren. Investitionen in „gesundes Arbeiten“ stärken nicht nur die Gesundheit und schaffen eine enge Bindung zum Unternehmen sondern fördern zudem auch die Lebensqualität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nachhaltig. Daher unterstützt die Ärztekammer Steiermark seit vielen Jahren den Gesundheitspreis „Fit im Job“. 

Ingrid Karner, Obfrau der Fachgruppe der persönlichen Dienstleister: Ich freue mich, dass die Fachgruppe der persönlichen Dienstleister nun Partner von „Fit im Job“ ist. Unsere Fachgruppe bietet eine Vielzahl an Dienstleistungen (z.B. Bachblüten, Aromaberatungen, Kinesiologie, Cranio Sacral Balancing...) an, die zum Wohl- befinden und damit zur Gesunderhaltung beitragen. In den letzten Jahren wurde viel in Ausbildung und Qualität investiert, sowie Aufklärung über die im Berufsbild festgelegten Methoden auch in Richtung Öffentlichkeit unternommen. Wir sind damit unverzichtbare Partner in der Gesundheitsförderung! 

Viktoria Schnaderbeck, „fit im job“-Botschafterin: Ich freue mich sehr, dass ich bereits drei Jahre Botschafterin bei „fit im Job“ bin. Es geht nicht nur im Beruf um starke und nachhaltige Partnerschaften. Auch bei Gesundheit und Fitness spielt Langsichtigkeit eine wesentliche Rolle. Wer körperlich und mental fit ist, hat mehr Ressourcen und kann besser mit Belastungen umgehen. Daher ist die Investition in das betriebliche Gesundheitsmanagement und in die Mitarbeitergesundheit und -zufriedenheit so wichtig, denn gesunde und fitte Menschen sind einfach glücklicher, leistungsfähiger und effizienter! Und genau hier setzt die Initiative „fit im Job“ an. Man kann nach innen attraktive und abwechslungsreiche Angebote bieten und nach außen ein Vorbild sein und damit auch starke Akzente als attraktiver Arbeitgeber setzen.    

Das könnte Sie auch interessieren

Mithilfe eines Avatars können sich Mitarbeiter im „Remote Workspace“ frei bewegen und aktiv auf andere Avatare (Mitarbeiter) zugehen.

Als Avatar ins virtuelle Büro: Meetingkultur neu denken

Covid-19 hat unsere Besprechungskultur nachhaltig verändert: Um digitale Treffen spannender und interaktiver zu gestalten, setzen immer mehr Unternehmen auf virtuelle Büros. Experten klären auf, was möglich ist.   mehr

In Finnland muss die junge Floristin acht verschiedene Werkstücke kreieren.

WorldSkills 2022: Nicola Hochegger will Gold im kalten Norden holen

Von 20. bis 23. Oktober misst sich die Steirerin Nicola Hochegger mit den weltbesten Floristen. Bei der Berufsweltmeisterschaft WorldSkills will die 21-Jährige Edelmetall bei den Wettbewerben in Helsinki erobern. mehr

Expertenrunde um die beiden Landeshauptmänner Christopher Drexler und Peter Kaiser sieht positive Zukunft für „Wirtschaftsraum Südösterreich”.

Der Koralmtunnel als Chance für Südösterreich

Neue Entwicklungsmöglichkeiten und Wachstumspotenziale entlang der Achse Graz-Klagenfurt: Der Wirtschaftsraum Südösterreich positioniert sich im Wettbewerb der Standorte neu.              mehr