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Stahl Judenburg feiert 1.000 Mal Lehre mit Investition

Den bereits 1.000. Lehrling bildet der obersteirische Traditionsbetrieb im heurigen Jahr aus und investiert eine Million Euro.

Aufwärtstrend: Auch immer mehr Mädchen zieht es in der Stahl Judenburg in die technischen Berufe.
© PASHKOVSKAYA Aufwärtstrend: Auch immer mehr Mädchen zieht es in der Stahl Judenburg in die technischen Berufe.

„Ihr seid unsere wertvollsten Rohstoffe“, sagt WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk – und rennt damit offene Türen bei der Murtaler Stahl Judenburg ein: Der obersteirische Traditionsbetrieb – der Grundstein für das heutige Werk wurde 1906 gelegt – bildet in diesem Herbst den bereits 1000. Lehrling der Unternehmensgeschichte aus. „Diese Lehrlingsausbildung hat nicht nur große Tradition hier am Standort, sondern genießt auch höchsten Stellenwert“, betont Stahl-Judenburg-CEO Thomas Krenn. Nur als Anhaltspunkt: Jede fünfte Führungsposition der Stahl Judenburg ist mittlerweile mit einem ehemaligen Lehrling besetzt. „Die vielzitierte ‚Karriere mit Lehre‘ wird hier gelebt“, bestätigt Herk.

Eine Million Euro fließt in die Lehrlingsausbildung

Die lehrlingsorientierte Ausrichtung – im Moment werden insgesamt 24 Lehrlinge ausgebildet – ist für den Judenburger Stahlverarbeiter mehr als ein Lippenbekenntnis: Rund eine Million Euro sind zuletzt in Modernisierung und Ausbau der eigenen Lehrwerkstätte am Standort geflossen. „Wir bilden hier unsere Zukunft und unsere Entscheidungsträger von morgen aus. Und das wollen wir natürlich nicht dem Zufall überlassen“, bestätigt CEO Krenn. 

Konkret wurden fünf neue Anlagen – darunter CNC-Drehmaschinen sowie Fräsaggregate – angeschafft und in Betrieb genommen. „Für uns ist entscheidend, dass unsere Lehrlinge unter modernen Bedingungen die hochtechnologischen Prozesse kennenlernen“, sagt Heinz Gruber, Leiter der Lehrlingsausbildung – und selbst einst Lehrling im Unternehmen. „Diese Investitionen sind ein deutliches Zeichen für den steigenden Stellenwert der Lehre“, betont WKO-Steiermark-Präsident Herk.

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