th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Solide Performance trotz Krisenjahr

Die Steiermärkische Sparkasse konnte trotz Corona erfreuliche Wachstumsraten erzielen und bei Einlagen, Krediten und der Bilanzsumme zulegen.

Vorstand Steiermärkische Sparkasse
© Strobl Der Vorstand der Steiermärkischen Sparkasse mit Gerhard Fabisch, Georg Bucher, Walburga Seidl und Oliver Kröpfl (v.l.)

Der Gesamtwirtschaft und auch den heimischen Banken hat das vergangene Jahr viel abverlangt.  Trotz der herausfordernden Umstände ist die Steiermärkische Sparkasse gut durch die Krise gekommen, wie das Jahresergebnis belegt, das der Vorstand kürzlich präsentierte. Demnach wurde ein solides Betriebsergebnis von 205 Millionen Euro erwirtschaftet. Auf „sehr gute Wachstumsraten“ verweist Vorstandsvorsitzender Gerhard Fabisch insbesondere in den Bereichen Kredite (plus 4,4 Prozent), Einlagen (plus 11,3 Prozent) und Bilanzsumme (plus 7,8 Prozent). Letztere ist von knapp 17,2 Milliarden Euro auf über 18,5 Milliarden Euro geklettert.

Großer Risikopuffer

Das Periodenergebnis nach Steuern lag zwar 2020 mit 80 Millionen Euro gleich um 59 Prozent unter dem des Vorjahres, allerdings ist dieser Umstand nicht etwa die Folge eines eingebrochenen operativen Geschäfts, sondern vielmehr der hohen Risikovorsorge in der Höhe von 82,4 Millionen Euro geschuldet, die die Bank gebildet hat. Ein weiterer Indikator für das breit gespannte Sicherheitsnetz ist die weiter gesteigerte Eigenkapitalquote von nunmehr 21,3 Prozent.  Selbst im Krisenjahr 2020 konnte das Eigenkapital von 1,825 Milliarden auf 1,868 Milliarden Euro erhöht werden. „Alle drei Geschäftsfelder – Privatkunden-, Kommerz- und Internationales Geschäft – konnten im Vorjahr positive Ergebnisse erzielen“, zieht der Vorstand mit Gerhard Fabisch, Georg Bucher, Walburga Seidl und Oliver Kröpfl eine zufriedenstellende Bilanz. Firmenkundenvorstand Kröpfl  verwies auf ein kräftiges Plus bei den Investitionskrediten. „Die Bereitschaft, unseren Firmenkunden bereits im ersten Lockdown rasch Liquidität zur Verfügung zu stellen, hat uns zu einem Neuvolumen bei Investitionskrediten von über 1,35 Milliarden Euro verholfen.“

Das könnte Sie auch interessieren

Frau vor Kamera mit Kosmetik

Virtuell und innovativ trotzt der Direktvertrieb der Krise

Bis zu 60 Prozent Umsatzzuwachs: Die steirischen Direktberater sind in der Corona-Krise sehr gefragte „Nahversorger“.  mehr

Symbolbild Konjunktur

So geht es den Consulting-Betrieben

Eine Umfrage der KMU Forschung Austria zeigt die Auswirkungen von Corona auf die Informations- und Consultingbranche. mehr