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Seit 20 Jahren heißt es "Film ab"

Noch bis 2. April lockt die Diagonale in Graz mit einem bunten Programm. Seit zwei Jahrzehnten ist das Festival ein Fixpunkt in der Filmszene.

Kinopublikum
© Diagonale/Paul Pibernig Bei der Diagonale sind die Festivalkinos immer gut gefüllt.

Längst ist sie eine Institution in der rot-weiß-roten Filmszene, und doch gibt es heuer einen besonderen Grund zur Freude: Das Filmfestival Diagonale feiert dieser Tage seinen 20. Geburtstag.
In die Jahre gekommen ist das Kinoevent aber auch nach zwei Jahrzehnten nicht – im Gegenteil. An sechs Tagen und noch bis 2. April lockt sie Filmfreunde mit einem abwechslungsreichen Programm in die Murmetropole – von Publikumslieblingen bis hin zu Neuentdeckungen. Neben Spielfilmen stehen auch dokumentarische Arbeiten sowie Kurz- und Experimentalfilme am Programm. Insgesamt werden 191 Filme im Rahmen von 133 Vorstellungen in vier Festivalkinos gezeigt.


Diagonale-Wettbewerb
Am Wettbewerb der Diagonale nehmen insgesamt 106 Filme aus 561 Einreichungen teil, darunter in der Kategorie „Spielfilm“ etwa bekannte Produktionen wie „Die Hölle“ von Stefan Ruzowitzky, „Hotel Rock‘n‘Roll“ von Helmut Köpping und Michael Ostrowski, der oskarnominierte Streifen „Toni Erdmann“ von Maren Ade, „Was hat uns bloß so ruiniert“ von Marie Kreutzer sowie die neueste Hader-Produktion „Wilde Maus“.


„Das ganze Spektrum filmischen Erzählens zu zeigen und Raum zu geben für zahlreiche Begegnungen von Filmschaffenden und Publikum“, das war die 1997 ausgegebene Losung der ersten Diagonale in Graz, zwanzig Jahre später ist der Anspruch derselbe, auch wenn sich die Vorzeichen geändert haben. „Die Filme der Diagonale stehen für markante Handschriften im österreichischen Kino. Den unterschiedlichen Produktionsrealitäten wird dabei ebenso Rechnung getragen wie den diversen Ansprüchen, mit denen die Filme antreten“, so das Intendanten-Duo Sebastian Höglinger und Peter Schernhuber. Auch die Diskussion um die Zukunft des Kinos – zwischen digital und analog – findet auf der Leinwand ihren Raum.


Bei der Eröffnungsfeier in der bis auf den letzten Platz gefüllten Helmut-List-Halle hielten die beiden Intendanten ein Plädoyer für eine offene Kulturszene. Mit dem großen Diagonale-Schauspielpreis wurde Burgschauspieler Johannes Krisch ausgezeichnet. Österreich-Premiere gab es für „Untitled“ des 2014 verstorbenen Filmemachers Michael Glawogger.

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