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"Geht nicht, gibt´s nicht"

Robert Pristovnik denkt über den Tellerrand hinaus und kann damit seinen Kunden neue Möglichkeiten eröffnen.

Robert Pristovnik konnte bereits auf eine jahrelang Erfahrung als selbstständiger Unternehmer zurückblicken, bevor er Anfang 2015 in die Unternehmensberatung wechselte. Nun liegt es an ihm, seinen Kunden bei offenen Fragen zur Seite zu stehen und ungewöhliche Wege zu eröffnen. 

Mein Unternehmen ...

... zeichnet sich dadurch aus, dass ich in Nischen tätig bin, die kaum jemand betreut und die sowohl umwelt- als auch zukunftsorientiert sind. Dazu kommt mein unbändiger Wille, sowohl einem bestehenden als auch einem zukünftigen Kunden auf seinen Wunsch hin in jeglich nur erdenklicher Weise behilflich zu sein und auch ungewöhnliche Wege oder neue Möglichkeiten zu eröffnen. So ergibt sich ein Betreuungs-Portfolio, das überaus viele Bereiche einschließt und wo man auch immer wieder neue Erfahrungen machen kann. Aufgrund dieser besonderen Situation ist es auch möglich, in allem wesentlich höhere Deckungsbeiträge zu erzielen, denn das Geld liegt wahrhaftig auf der Straße, man braucht es nur aufzuheben. Mein zweites Unternehmen habe ich mit Beginn des Jahres 2015 gegründet und hatte schon am zweiten Jahrestag den ersten Auftrag.

Es unterscheidet sich vom Mitbewerb ...

... in der Form, dass ich selbst mit anpacke und dadurch auch Erfahrungen miteinbringen kann, auf die Personen trotz langem Nachdenken oft gar nicht draufkommen. Ich bin flexibel und schleppe keine Tintenburg, wie etwa eine riesige Verwaltung, die lähmend ist, mit. 

Einen wirklich guten Unternehmer zeichnet aus, ...

... dass er etwas "unternimmt" und nicht wartet und dies auch umsetzen kann. Dazu gehört auch eine positive Einstellung, die vielen Menschen heute fehlt. Mein Motto lautet: "Geht nicht, gibt´s nicht". Das verhilft auch ungewöhnlichen Ideen zur Durchsetzung. Dazu kommt auch eine solide Einstellung zum Geld, ich habe nie etwas mit fremdem Geld gemacht, diese Erziehung habe ich meinem Vater zu verdanken, der immer sagte: "Wenn du etwas willst, musst du dir es auch leisten können. Wenn du das Geld dafür nicht hast, gibt es das halt nicht". Damit spreche ich das oft fehlende Eigenkapital an, das bei Unternehmensgründungen gleich zu Beginn angefragt wird. Meiner Meinung nach der völlig falsche Weg.  

 

Ich gründete 2000 ein Demontageunternehmen - auch eine Nische, das ich 2007 sehr gut veräußern konnte, nachdem es meine Söhne nicht übernehmen wollten. Auch hier begann ich mit einem gebrauchten VW-Pritschen-Bus, für den ich meinen alten VW-Käfer in Zahlung gab. Ich legte bei dessen Eröffnung einen Verrechnungs-Scheck ein, den ich für eine Demontage als Bezahlung bekam und hatte daher schon bei der Eröffnung des Firmenkontos ein "Habenkonto" - das sich entsprechend entwickelte, nachdem ich die Ausgaben für mich auf ein wirkliches Minimum reduzierte. Dadurch hatte ich schon am Ende des ersten Wirtschaftsjahres entsprechendes Eigenkapital. 

Alles hinschmeißen ...

... wollte ich noch nie. Diese Form von Lebensführung ist mir fremd. 

In fünf Jahren ist mein Unternehmen ...

... entsprechend bekannt, ich werde dann 65 sein - denke aber nicht an die Pension. Ich würde mich freuen, wenn einer meiner beiden Söhne an eine Fortführung denkt - auch hier kann ich viel Wissen weitergeben. 


Kontakt:
Unternehmensberatung 
Mag. Robert Pristovnik
Büro Graz
Lendplatz 24
8020 Graz
T 0664 345 345 3
E pristovnik.r@gmail.com

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