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Registrierkassen-Debatte: "Gleiches Recht für alle!"


Von einem "nachvollziehbaren Ärger" der Vereine und Einsatzorganisationen bezüglich der Registrierkassen-Einführung sprechen WKO Steiermark Präsident Josef Herk und Hermann Talowski, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk. "Wir haben seit jeher die Verhältnismäßigkeit kritisiert und diese vor dem Verfassungsgerichtshof auch bekämpft. Denn 15.000 Euro Jahresumsatz - davon 7.500 Euro in bar - sind aus unserer Sicht eine deutlich zu niedrige Grenze für die Registrierkassenpflicht, da die Steuerpflicht ja bekanntlich erst ab 11.000 Euro Jahresgewinn beginnt." Wer mit so wenig Umsatz tatsächlich so viel Gewinn erzielt, sei ein Anwärter für den "Wirtschafts-Oscar", so Herk und Talowski weiter. "Wer keine Steuern schuldet, kann auch keine hinterziehen."

Gleiches Recht für alle

In der aktuellen Diskussion dürfe aber nicht mit zweierlei Maß gemessen werden. "Eine einseitige Anhebung der Umsatzgrenze für Vereine und Einsatzorganisationen kommt für uns nicht in Frage. Wir fordern 'fair play' und gleiches Recht für alle. Setzen wir uns gemeinsam für eine allgemeine Anhebung der Umsatzgrenzen ein, die auf jeden Fall sinnvoll ist", betonen Herk und Talowski abschließend. 


Rückfragen: 
Wirtschaftskammer Steiermark 
Stabsstelle für Kommunikation & Marketing 
redaktion.stwi@wkstmk.at

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