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Regionalbanken sind gefragter denn je

In Zeiten der Corona-Pandemie kommt Regionalbanken eine besondere Bedeutung zu. Das bestätigt auch eine aktuelle Umfrage. 

Geld
© Stockfoto-MG/Adobe Stock Die steirischen Regionalbanken haben im Krisenjahr 2020 Millionenbeträge gestundet.

Kaum ein Lebensbereich wird von der Corona-Krise ausgespart. Trotz all der Herausforderungen rund um die Pandemie fördert sie auch manch Positives zutage: So zum Beispiel die Rolle der Regionalbanken, die im Zuge der Pandemie eine noch größere Rolle spielen. Das belegt jetzt auch eine aktuelle Integral-Umfrage im Auftrag des Sparkassenverbandes: Demnach halten es 76 Prozent für wichtig, dass ihre Bank in der Region verankert ist. Weiters legen 72 Prozent Wert auf regionale Aktivitäten wie etwa die Unterstützung der Wirtschaft. Außerdem gaben 61 Prozent der Befragten an, dass  ihnen eine persönliche Ansprechperson im Kontakt mit ihrer Bank wichtig sei. Zudem sehen 70 Prozent die Bank in der Rolle einer Finanzierungsquelle, 51 Prozent als Ratgeber und 29 Prozent als Innovationsquelle.

Erreichbarkeit vor Ort

„Es zeigt sich, dass die Menschen in Zeiten einer Pandemie einen festen Anker brauchen, und diesen können wir durch unsere besondere Kundennähe und Verwurzelung in der Region sehr gut bieten“, betont Gerhard Fabisch, Präsident des Sparkassenverbandes. So war etwa bei den 161 Standorten der Steiermärkischen Sparkasse die Erreichbarkeit vor Ort auch in Zeiten von Social Distancing möglich. Wegen der wirtschaftlichen Turbulenzen war deren Unterstützung sehr gefragt: In 8.600 Fällen wurden Stundungen im Ausmaß von 61 Millionen Euro gewährt, dazu kamen Investitionsfinanzierungen von 1,274 Milliarden Euro.

Ähnliches berichtet man auch bei der Raiffeisen-Landesbank Steiermark: Um die Herausforderungen zu meistern, wurden heuer 900 Millionen Euro an Liquiditätshilfen für Überbrückungsfinanzierungen, Soforthilfen und Ratenstundungen bereitgestellt. Das dichte Filialnetz mit mehr als 200 Bankstellen in der grünen Mark war insbesondere im heurigen Krisenjahr ein erheblicher Vorteil. „Wir sind tief verwurzelt in allen Regionen und bieten durch die Nähe zum Kunden eine ganz besondere Qualität in der Beratung“, sagt Generaldirektor Martin Schaller: „Zudem werden Entscheidungen vor Ort getroffen und nicht in einer entfernten Konzernzentrale.“

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