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"Auch wir wollen einen Beitrag leisten"

Um Mitarbeitern, die sich im Homeoffice befinden, den Arbeitsalltag zu erleichtern, bietet Avido während der Corona-Krise eine kostenlose Lösung für firmeninterne Rufumleitungen an. 

Björn Bahr arbeitet als Vertriebsleiter für das Telekommunikationsmanagement Avido in Graz.
© kk Björn Bahr arbeitet als Vertriebsleiter für das Telekommunikationsmanagement Avido in Graz.

Nichts ist mehr so, wie es noch vor einem Monat war. Vorbei sind die Zeiten von Großraumbüros, Kantinenessen und Meetings – vor zwei Wochen wurde in einem Großteil der Betriebe aufgrund des Coronavirus auf Homeoffice umgestellt. Eine massive Veränderung, die aktuell nicht nur den Arbeitsalltag, sondern auch das Familienleben und die Freizeitgestaltung auf den Kopf stellt. 

Umleiten der Festnetznummer 

Damit die Arbeit von zu Hause aus reibungslos funktioniert, müssen vorab einige wichtige Vorkehrungen getroffen werden. Neben essentiellen Basics wie Smartphone, Laptop und WLan-Router bedarf es in einigen Fällen aber an speziellen Tools, um den Betrieb am Laufen zu halten. „Viele unserer Kunden werden aktuell mit der Tatsache konfrontiert, dass die Firmen-Festnetznummer nur auf ein einziges Handy umgeleitet werden kann“, informiert Björn Bahr, Vertriebsleiter der der Telekommunikationsmanagement GmbH, die seit mittlerweile 15 Jahren Festnetz- und Internetlösungen im Business-Bereich anbietet. „Ein Umstand, der professionelles Arbeiten in vielen Fällen massiv erschwert. Wir haben deshalb eine unbürokratische und schnelle Lösung entwickelt, die es Betrieben ermöglicht, Anrufe konkret umzuleiten und zuzuweisen“, so Bahr.

Kostenlos durch die Krise

Die „Stay@HomeOffice-Lösung“ funktioniert wie eine virtuelle Telefonanlage mittels SIP-Trunk-Technologie, die von Avido serviciert und gewartet wird. Der Anruf kann dabei auf beliebig viele Nummern weitergeleitet werden, gesteuert wird das ganze entweder über eine spezielle Handy-App oder am PC. Welche Technologien dabei zum Einsatz kommen und welche Anbieter genutzt werden, spielt keine Rolle. „Wir steirischen Unternehmen müssen uns in diesen schwierigen Zeiten gegenseitig unterstützen. Deshalb stellen wir den Betrieben unsere Lösung bis zum Ende der Krise kostenlos zur Verfügung – ohne Bindung“, so Bahr.

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