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Niceshops investieren drei Millionen Euro

Prominenter Zuwachs in der Annenstraße: Der steirische Online-Primus niceshops zieht mit 200 Mitarbeitern ins Roseggerhaus.

200 MItarbeiter ziehen in das Roseggerhaus in Graz ein.
© Foto Fischer 200 MItarbeiter ziehen in das Roseggerhaus in Graz ein.

Lange Zeit stand die Sewa-Filiale im Roseggerhaus leer – nun wird diese wieder bezogen, und der Mieter ist kein Unbekannter. So siedelt das Onlinehandel- und E-Commerce-Unternehmen niceshops in die Räumlichkeiten in der Annenstraße.  Um den rund 200 Mitarbeitern, die künftig in den Büroräumen ihren Job verrichten werden, ein optimales Arbeitsklima zu bieten, wurde der Standort komplett revitalisiert und an die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst. Dazu Geschäftsführer Christoph Schreiner: „Wir haben drei Millionen Euro in die Erneue­rung der ersten beiden Etagen des Roseggerhauses investiert und damit auch einen wesentlichen Beitrag zur Belebung der Annenstraße geleistet.

Besprechungs- und Ruhezonen

Unsere Mitarbeiter finden nun im urbanen Umfeld bestmögliche Arbeitsbedingungen vor und können auch die Nähe zum Bahnhof für einen praktischen und ökologisch sinnvollen Weg in die Arbeit nutzen.“ So werden auf einer Fläche von insgesamt 3.200 Quadratmetern mobile Arbeitsplätze in einem offenen Raum geschaffen, die den Teams von niceshops die höchste Flexibilität bieten werden. Darüber hinaus wird es neue Besprechungs- und Ruhezonen in den Räumlichkeiten geben.

"Umsatzplus von 62 Prozent"

Die Erweiterungen der Büroflächen in Graz, aber auch in Wien sind dem enormen Wachstum – 40 bis 70 Prozent pro Jahr ­– des Unternehmens geschuldet. „Wir liegen auch heuer voll auf Kurs und haben im ersten Halbjahr ein Umsatzplus von 62 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielt“, bestätigt Firmengründer Roland Fink. Aber nicht nur in Graz tut sich einiges, auch das Logisi­tik­zentrum in Saaz wird kräftig ausgebaut. So wurde dort bereits mit der Planung des vierten Bauabschnitts begonnen. „Im Vordergrund steht, die Kapazitäten der vorhandenen Flächen weiter zu vergrößern und für neue Automatisierungslösungen zu sorgen, die unsere Mitarbeiter bei ihrer Arbeit unterstützen“, so Fink.

Auch für die Zukunft hat das Unternehmen Großes vor. Denn sie haben es sich zum Ziel gesetzt, die europäische Antwort auf internationale Onlinekonzerne zu sein. „Wir haben noch viele Innovationen im Köcher und stellen das Wohl der Mitarbeiter an die erste Stelle“, betont Geschäftsführerin Barbara Unterkofler.

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