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115 Jahre: Neuroth macht von sich hören

Im Jubiläumsjahr will der Hörakustiker mit einem Pop-Up-Store das Bewusstsein für den Hörsinn steigern. Mit einem Festakt wurde gefeiert.

Hörgeräte-Fertigung
© Neuroth/Kanizaj Bei Neuroth werden tausende Hörgeräte in höchster Qualität gefertigt.

115 Jahre – und kein bisschen leise. So könnte man das Credo des steirischen Hörakustikers beschreiben. Neuroth hat sich im Laufe der Jahre zu einem großen Player in der Branche entwickelt, aktuell wird der erfolgreiche Familienbetrieb von Lukas Schinko in vierter Generation geführt. Die gesamte Gruppe beschäftigt insgesamt 1.200 Mitarbeiter in acht Ländern. Dieser Tage wurde das 115-jährige Jubiläum mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesundheit im Grazer Joanneumsviertel gefeiert – auch WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk gratulierte mit einer Urkunde zum erfolgreichen Weg.

Perspektiven für besseres Hören

Dabei hat alles ganz klein begonnen: Als Paula Neuroth 1907 das erste „Spezialhaus für Schwergehörigenapparate“ aufsperrte, waren es 20 Kilogramm schwere Tischapparate, die den Menschen besseres Hören ermöglichten. Heute sind es smarte, leistungsstarke und kaum sichtbare Geräte, die so wertvolle Hilfe im Alltag bieten. Klischees rund ums Thema Hörminderung sind aber geblieben. Um das Bewusstsein zu schärfen, hat Neuroth zum 115-jährigen Jubiläum einen Pop-Up-Store in Graz eröffnet, der neben viel Information auch ein Hörgeräte-Museum bietet. Auch verschiedene Events sollen das Thema Hören wieder mehr in den Fokus rücken – etwa die Lange Nacht des Hörens.

Im Jubiläumsjahr wird aber nicht nur in die Vergangenheit geblickt, sondern auch Expansionsschritte für die Zukunft gesetzt: So wurde kürzlich in Banja Luka das erste Neuroth-Hörcenter in Bosnien eröffnet. In Serbien ist der steirische Hörakustikpionier indes binnen eineinhalb Jahren von einem auf neun Standorte gewachsen. „Wir sehen in Südosteuropa großes Wachstumspotenzial“, betont Lukas Schinko.

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