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Neuauflage der Winterbauoffensive

Kommenden Winter fördert das Land die Winterbauoffensive mit 600.000 Euro. Zusätzlich wurden 250.000 Euro für Qualifizierungsmaßnahmen beschlossen.

Die Winterbauoffensive soll die konjunkturschwache Wintersaison am Bau abfedern.
© Yuttana Studio – stock.adobe.com Die Winterbauoffensive soll die konjunkturschwache Wintersaison am Bau abfedern.

Sie hat eine lange Tradition, die Winterbauoffensive: Bereits seit 1996 wird in den – für die Bauwirtschaft vergleichsweise schwachen – Wintermonaten die geringere Auslastung der Branche mit gezielten Maßnahmen bekämpft. Und die bewährte Förderaktion wird auch kommenden Winter fortgesetzt, wie kürzlich beschlossen wurde: Das Land Steiermark stellt Fördermittel von 600.000 Euro für die Winterbauoffensive 2020 zur Verfügung.

Bau-Innungsmeister Alexander Pongratz sieht darin einen „entscheidenden Impuls für das Bauhaupt- und Baunebengewerbe zur Überbrückung der konjunkturschwachen Wintersaison“.

Die wichtigsten Eckpunkte der Winterbauoffensive 2020:

  • Als Förderungsnehmer kommen alle kommunalsteuerpflichtigen privaten Betriebe für gewerbliche bzw. touristische Projekte in Frage, der Sitz muss in der Steiermark sein. 
  • Maximale Förderhöhe: Der Fördersatz beträgt 20 Prozent der förderungsrelevanten Nettoherstellungskosten, höchstens jedoch 50.000 Euro pro Projekt.
  • Fristen: Der Baubeginn muss zwischen 4. November 2019 und 10. Februar 2020 liegen,  insgesamt müssen die Bauvorhaben zwischen 4. November 2019 und 31. Mai 2020 durchgeführt und abgeschlossen werden. Einreichen können Förderungsnehmer zwischen 16. September und 25. Oktober bei der Firma „planconsort ztgmbh“. 
  • Nicht weniger wichtig ist die kürzlich beschlossene, 250.000 Euro „schwere“ Qualifizierungs­offensive. „Diese Maßnahme für die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter ist essentiell, tragen sie doch zur Qualität und zum Know-how unserer Betriebe bei“, so Pongratz.

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