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Auch nach 130 Jahren läuft der Weizer Motor auf Hochtouren

Elin Motoren feiert 130-jähriges Jubiläum und zieht den größten Einzelauftrag der Firmengeschichte an Land. 

Elin Motoren
© dieindustrie.at/Mathias Kniepeiss Bei Elin läuft es pünktlich zum 130. Geburtstag rund.

Als der junge Ingenieur und Erfinder Franz Pichler 1892 die gleichnamigen Werke aus der Taufe hob, war die mittlerweile 130-jährige Erfolgsgeschichte des Unternehmens kaum vorhersehbar. Mittlerweile ist Elin Motoren – bereits 1908 erfolgte die Umbenennung, im Vorjahr übernahm den Betrieb der deutsche Technologiekonzern Voith – nicht nur zu einem „Global Player“ avanciert, sondern zählt auch zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region. Mit rund 1.100 Fachkräften weltweit – davon 420 in Weiz – produziert das Unternehmen pro Jahr mehr als 1.900 Elektromotoren bzw. Generatoren mit einem Leistungsvolumen von  rund vier Millionen Kilowatt.  

Anlässlich des aktuellen Jubiläums konnte sich Helmut Röck für die Sparte Industrie in der WKO von der Innovationskraft des Unternehmens überzeugen: „Der Betrieb ist zu einem internationalen Wegbereiter für nachhaltige Technologien geworden. Das stellt Elin etwa als führender Hersteller von Generatoren für Windkraftanlagen eindrucksvoll unter Beweis.“

Riesenauftrag an Land gezogen

Auch für eine erfolgreiche Zukunft ist indes gesorgt: Erst vor wenigen Wochen konnte laut Geschäftsführer Wolfgang Landler der „größte Einzelauftrag der Firmengeschichte“ an Land gezogen werden. Gefertigt werden spezielle Komponenten für Offshore-Windgeneratoren, also für Windräder auf hoher See. Der Auftrag löste direkt eine Investition von sechs Millionen Euro in Weiz aus: Gebaut wird konkret eine vollautomatisierte Produktions- und Montageanlage. „Das ist ein strategisches Leuchtturmprojekt in Bezug auf Produkt- und Produktionstechnologie in unserem Geschäftsbereich Windenergie“, sagt Ladler. Das hat auch positive Auswirkungen auf die Beschäftigung: 20 neue Mitarbeiter werden gesucht.

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