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Mein WKO

Vom Mitteilungsblatt zum Wirtschaftsmedium

Seit fünfzig Jahren liefert die WKO Steiermark ihren Mitgliedern wichtige Infos direkt und druckfrisch ins Haus. Ein halbes Jahrhundert Zeitungsgeschichte im Rückblick.

Collage aus Zeitungen
© AdobeStock_Ssogras 1971 wurde die Unternehmerzeitung "Steirische Wirtschaft" als "hk" aus der Taufe gehoben.

„Die Geburtswehen sind vorüber und die neue Zeitung der Handelskammer ist auf der Welt. Jetzt kommt es darauf an, dafür zu sorgen, dass aus dem neuen Unternehmen etwas wird.“ Mit diesen Worten begrüßte am 10. April 1971 die „hk“, das  Mitteilungsblatt der Handelskammer Steiermark, seine Leser. Ein Quantensprung in der Berichterstattung – erstmals war es gelungen, aus bisher fünf unterschiedlichen, sehr „juristischen“ Sektionsmitteilungsblättern ein  gemeinsames Medium für alle Wirtschaftstreibenden des Landes zu entwickeln. Und dass aus dem „Jungunternehmen“ auch wirklich ein „Paradebetrieb“ geworden ist, beweisen mittlerweile fünf erfolgreiche Jahrzehnte.

Im Wandel der Zeit

Von mühsam anzufertigenden Druckstöcken aus Bleilettern über auf Papier belichtete Textspalten, die in der Druckerei noch händisch geklebt werden mussten, bis hin zu den Errungenschaften des Computerzeitalters, die es erlaubten, Artikel bereits in der Redaktion zu komplettieren und online zum Druck zu schicken: Und ebenso rasant, wie sich die journalistischen Arbeitstechniken in den vergangenen fünf Jahrzehnten verändert haben, so entwickelte sich auch das Medium sowohl inhaltlich als auch optisch weiter. 

Schon in den 70ern hatte man erkannt, dass die wöchentliche Mitgliederzeitung weit mehr sein musste als ein reines Informationsblatt für Funktionäre. Eine breite Öffnung nach außen und verstärkte Berichterstattung über unterschiedlichste Themen und Probleme der Zeit unterstrichen fortan die Ausrichtung des Mediums. Mit der „mut“ (Märkte, Unternehmer, Trends) setzte man in den Neunzigern neben dem Forcieren des wirtschaftspolitischen Teils bereits mit unterschiedlichsten Reportagen und Umfragen auf die Interaktion mit den Lesern. 

Mit der „Steirischen Wirtschaft“ startete 2005 ein neues Kapitel in der Mitgliederinformation. Inhaltlich optimiert und perfekt auf die Interessen der Wirtschaftstreibenden zugeschnitten, präsentierte sich diese nach einem umfassenden Relaunch auch optisch in einem zeitgemäßen Gewand. 2012 gelang mit der Entwicklung eines gesamtösterreichischen Zeitungskonzeptes eine komplette Neuausrichtung: Die Geburtsstunde des größten Wirtschaftsmediums des Landes mit neun Landeskammerzeitungen hatte geschlagen. 

Neugestaltung und Neuausrichtung

Mit einem umfassenden Freshup wird auch im fünfzigsten Jubiläumsjahr aufgewartet: Neben dem Trend-Ressort erwarten den Leser seit Jahresbeginn spannende Wirtschaftsgeschichten, die sich direkt vor der Haustür abspielen. Mit einer aufwendigen Regionalisierung – und zwölf Ausgaben vom Ennstal bis in die Südoststeiermark – gelingt es nun noch besser, den Leser zu Hause „abzuholen“. 

Nach einem halben Jahrhundert Zeitungsgeschichte bleibt Print zwar auch weiterhin die Königsdisziplin, doch auch die digitalen Angebote – von der App bis zur Website, von Social Media bis zu Videobotschaften – wurden massiv verstärkt, um dem Leser auch in den nächsten Jahren auf möglichst vielen Kanälen umfassende Services zu bieten.

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