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Mit Fonds gegen tiefe Zinsen

Das Umfeld für ein Investment in Fonds ist derzeit besonders gut, so die steirischen Finanzdienstleister.

Sparbuchzinsen sorgten zuletzt nicht gerade für einen Geldregen.
© TranPhotography/Fotolia Sparbuchzinsen sorgten zuletzt nicht gerade für einen Geldregen.
Das klassische Sparbuch führt derzeit de facto zu einem Realverlust: Die Inflation frisst auch noch die ohnehin geringe Rendite auf (siehe auch Grafik). Jedoch liegt in dieser Marktsituation auch eine Chance, wie die steirischen Finanzdienstleister – angeführt von Obmann Hannes Dolzer – erklären: „Das aktuelle Zinstief und der Beginn eines leichten Konjunkturanstieges sind ein guter Zeitpunkt, um Fonds als Alternative zum Sparbuch in Betracht zu ziehen und damit in die heimische Wirtschaft zu investieren“, so Dolzer. „Fonds haben im Gegensatz zu Aktione dabei den Vorteil, dass das Risiko breiter gestreut ist. Außerdem ist Fondssparen auch bereits mit sehr geringem Mitteleinsatz möglich“, erläutert Dolzer.
Eine aktuelle Studie des Fachverbands Finanzdienstleister zeigt zudem, dass selbst in Zeiten einer Krise die richtigen Investmentfonds positiv bilanzieren können: So sind Anleger, die vor zehn Jahren eingestiegen sind, heute fast durchwegs im Plus – die meisten sogar deutlich. Wer zum Beispiel Ende Juni 2007 einen Betrag von 10.000 Euro in einen Weltaktienfonds investierte, hat den Einsatz bis heute auf durchschnittlich 15.110 Euro vor Steuern vermehrt.

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