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Millionen-Business mit dem Hasen

Ostern steht vor der Tür, und das lassen sich die immer fleißigen Osterhasen im Land nicht entgehen: 35 Millionen Euro fließen hier in die steirischen Kassen.

Kind mit Hasenohren hält sich Ostereier vor die Augen
© Adobe Stock Nicht nur die Kinder freuen sich auf den Osterhasen, auch der Handel rund um Ostern floriert.

Das Osterfest zählt nach Weihnachten zu den beliebtesten Gelegenheiten, mit Familie und Freunden zu feiern – und Präsente auszutauschen, insbesondere die Kleinen werden vom Osterhasen jedes Jahr aufs Neue reichlich beschenkt. „67 Prozent jener, die Geschenke machen, greifen hier zu Schokolade und Süßigkeiten. Rang zwei belegen gefärbte Eier, dicht gefolgt von Spielsachen“, berichtet Gerhard Wohlmuth, Obmann der Sparte Handel. 

Und er weiß auch, wie viel die Osterhasen für die Nesterl mit Süßem, Eiern, Sport- und Spielsachen, aber auch Kleidung, Schuhen, kulinarischen Köstlichkeiten und Blumen im heimischen Einzelhandel ausgeben: „35 Millionen Euro werden es heuer sein. Auch wenn generell aufgrund der Pandemie und die durch den Ukrainekrieg massiv gestiegenen Energiepreise viele beim Einkaufen sparen, so ist Ostern doch eine Ausnahme. Dieses Fest ist den Steirerinnen und Steirern eine Herzensangelegenheit. Gerade in so schwierigen Zeiten freut man sich über schöne, gemeinsame Feste“, so Wohlmuth. Und auch die Händler  freut es, werden doch  93 Prozent der Osterfreuden im stationären Einzelhandel besorgt.

Osterjause, Pinze & Brioche-Hasen

Doch nicht nur der Handel floriert rund um Ostern, auch das Lebensmittelgewerbe – allen voran die Fleischer und Bäcker – darf sich traditionell über „gesalzene“ Umsätze freuen. „Geselchtes und Osterkrainer dürfen bei der Osterjause nicht fehlen, auch Lammbraten und -spieße werden gern gekauft“, so Josef Moßhammer, Innungsmeister der Fleischer. Während es am Land weiterhin großzügige Osterkörbe für die ganze Familie gibt, greift man in der Stadt auch gern zu kleineren Mengen – etwa einer Osterjause für zwei Personen. 

Auch Bäcker-Innungsmeister Heinz Regula hat rund um Ostern alle Hände voll zu tun: „Gleich nach dem Fasching wechselt das Sortiment von Krapfen auf Osterware.“ Und dazu zählen neben Pinzen und Osterbrot auch Brioche-Osterhasen und -Osternester. „Am Land sind auch große Osterkipferl gefragt“, ergänzt er. Eine lange Tradition hat auch der Brauch, den Osterschinken beim Bäcker in Schwarzbrot-Teig backen zu lassen.

Doch auch das Auge isst mit, und so dürfen zu Ostern auch Blumen – vom klassischen Osterstrauß bis zu österlichen Gestecken und Tischdekorationen – nicht fehlen. „Narzissen, Tulpen, Hyazinthen oder Vergissmeinnicht zählen in der Osterzeit zu den begehrtesten Schnittblumen und stammen bereits überwiegend aus österreichischer Produktion“, sagt Rudolf Hajek, Präsident des Blumenbüros. „Ebenfalls hoch im Kurs stehen Ranunkeln, Anemonen oder Viburnum.“ Für eine Augenweide rund um Ostern sorgen aber auch die steirischen Kunsthandwerksbetriebe, die mit liebevoll gestalteten Osterarrangements – von geschmackvoller Deko über Filzküken, Stoffhasen bis zu detailreich verzierten Ostereiern – für viel Osterstimmung sorgen.

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