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Merkur auf Wachstumskurs

Mit einem Prämienplus von 3,7 Prozent und 561 Millionen Euro Umsatz im Vorjahr kann die Merkur Versicherung auf ein Top-Ergebnis verweisen.

Ingo Hofmann
© Merkur Versicherung Ingo Hofmann ist Vorstandsvorsitzender der Merkur Versicherung.

Auch in höchst herausfordernden Zeiten ist es der Merkur Versicherung gelungen, ihren Erfolgskurs fortzusetzen. Das zeigt sich an der Vorjahresbilanz, die für 2021 ein Prämienplus von 3,7 Prozent sowie einen Umsatz von insgesamt 561 Millionen Euro ausweist. Der Gewinn vor Steuern (EGT) beläuft sich auf 6,3 Millionen Euro – sehr zur Freude des Vorstandsteams mit dem Vorsitzenden Ingo Hofmann, Markus Zahrnhofer und Christian Kladiva, das von einem „Jahr der Chancen und nicht der Herausforderungen“ spricht.

Marktanteil ausgebaut

In der Kernsparte – der Krankenversicherung – stiegen die Prämien über Marktniveau um 4,76 Prozent auf 468,4 Millionen Euro. Damit baut die Grazer Unternehmensgruppe ihren Marktanteil auf 18,31 Prozent aus und bleibt mit Abstand zweitgrößter privater Krankenversicherer in Österreich. 

Auch in der Sachversicherung wurde ein Prämienwachstum von 0,55 Prozent auf 21,4 Millionen Euro verzeichnet, in der Sparte Unfall gab es ein leichtes Minus von 0,77 Prozent auf 28,9 Millionen Euro. Deutlicher fällt das Minus mit 2,89 Prozent in der Lebensversicherung aus.

Der Gesamtkonzern weist eine solide Entwicklung auf, in Südosteuropa gelang zuletzt ein erfreuliches Wachstum: Mit den Töchtern in Slowenien, Kroatien und Serbien erwirtschaftete man   93,7 Millionen Euro an Prämien. 

Im Vorjahr wurde nicht nur kräftig in digitale Infrastruktur investiert, sondern mit der Übernahme der Nürnberger Versicherung ein weiterer wichtiger strategischer Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Personenversicherung gesetzt – damit ist die Merkur Versicherung zum siebtgrößten Versicherungsanbieter des Landes gewachsen. Die Merkur-Gruppe beschäftigt in Österreich, Italien und Südosteuropa insgesamt 1.479 Mitarbeiter. 

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