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Regale werden aufgefüllt, Millionen gehen verloren

Bei der Teubl-Gruppe in der Oststeiermark wird die Zwangspause für das Auffüllen der Regale verwendet, einige Millionen Euro gehen wegen des Lockdowns aber verloren.

Die Lager der Teubl-Gruppe sind für den Online-Verkauf gerüstet.
© Teubl-Gruppe Die Lager der Teubl-Gruppe sind für den Online-Verkauf gerüstet.

Nach dem Ansturm ist vor dem Auffüllen: So ist das Motto der Teubl-Gruppe, einem oststeirischen Familienunternehmen, das fünf Baumärkte als Franchisenehmer von OBI und zwei Baustoffhandel-Standorte betreut. „Wir haben an den letzten beiden Tagen vor dem Lockdown einen Umsatz gemacht, für den wir normalerweise sieben bis acht Tage brauchen. Aber bis 7. Dezember gehen uns mehrere Millionen Euro verloren“, sagt Geschäftsführer Oliver Werinos. Für den Online-Verkauf, der in den nächsten Tagen noch mehr an Fahrt aufnehmen wird, sind Werinos und sein Team gerüstet: "Damit wir die Lieferungen rasch zustellen können, haben wir Fremdfrächter engagiert."

Pflanzen wurden verschenkt

Rund 300 Mitarbeiter (darunter 40 Lehrlinge) arbeiten in den OBI-Märkten in St. Johann in der Haide, Feldbach, Fürstenfeld, Pinkafeld und Unterwart dennoch auf Hochtouren, gilt es doch, rund 80.000 Einzelstücke einzuräumen und Lebendpflanzen (viele, die die Zeit nicht überdauert hätten, wurden vor dem Lockdown verschenkt) zu versorgen. Stellvertretend für 2.056 Händler im Bezirk und deren Mitarbeiter hofft Werinos auf ein „normales“ Weihnachtsgeschäft.

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