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LAE: Wirtschaftskammer-Zeitungen erreichen Top-Werte bei Entscheidern

Die Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) bescheinigt den WKO-Zeitungen mit einer bundesweiten Reichweite von 25,2 Prozent  im Printbereich das bisher beste Ergebnis. 

Print- und Onlineausgabe der Steirischen Wirtschaft
© WKO Steiermark Ob Print oder online: Die "Steirische Wirtschaft" erreicht in Sachen Reichweite Top-Werte.

Wer etwas zu sagen hat, liest die Zeitung der Wirtschaftskammer im jeweiligen Bundesland. Das zeigen die Ergebnisse der neuesten Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) 2021, die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Rund 3000 Entscheidungsträger aus wirtschaftlichen Organisationen ab fünf Mitarbeitern wurden in ganz Österreich befragt. Unter den Monatstiteln führen die Wirtschaftskammer-Zeitungen mit einem LpA (Leser pro Ausgabe)-Print-Anteil von 25,2 Prozent mit großem Abstand vor „Falstaff“ (17,3 Prozent) und „Gewinn“ (15,6 Prozent). „Für unseren Zeitungsring ist das ein höchst erfreuliches Ergebnis, speziell auch was die "Steirische Wirtschaft“ betrifft. Denn es bestätigt nicht zuletzt auch unsere jüngsten Neuerungen, wie die im Vorjahr gestartete Regionalisierung unserer Zeitung oder die um ein Trend-Ressort ausgeweitete Blattstruktur“, so Chefredakteur Mario Lugger. 

Bei den Tageszeitungen kam die „Kronen Zeitung“ auf eine nationale Print-Reichweite von 24,2 Prozent (Region Süd: 32,2 Prozent), gefolgt von „Kleine Zeitung“ mit bundesweit 14,4 Prozent (Region Süd: 67,9 Prozent) sowie „Der Standard“ und „Kurier“ (beide 14,0 Prozent). Bei den Wochenzeitungen erreichten die „Niederösterreichischen Nachrichten“ 11,3 Prozent und Profil 11,1 Prozent. 

Spitzenwerte bei Alleinentscheidern

Beachtenswert sind außerdem die Detailergebnisse der LAE 2021: So erreichen die Wirtschaftskammer-Zeitungen absolute Spitzenwerte u.a. bei den Alleinentscheidern für die Bereiche Unternehmensführung (34,7 Prozent), Fuhrpark (34,7 Prozent), Forschung & Entwicklung (33,1 Prozent), Finanzen (32,9 Prozent), Arbeitsplatzeinrichtung (32,5 Prozent) und Personal (31,6 Prozent). Auch beim subjektiv beurteilten Informationsnutzen gaben die Entscheidungsträger den Wirtschaftskammer-Zeitungen einen absoluten Top-Wert, der deutlich über den Werten anderer Print-Medien liegt. „Damit können Werbetreibende hier ideal ihr Zielpublikum erreichen. Wir bieten ein breites Spektrum an Angeboten“, betont „Steirische Wirtschaft“-Vertriebsleiter Christian Edelsbrunner von der Agentur Tricom. 

Die Wirtschaftskammer-Zeitungen im Überblick

Mit einer Auflage von 536.200 Stück (Druckauflage 2021) zählen die Wirtschaftskammer-Zeitungen zu den reichweitenstärksten Medien des Landes überhaupt. Die Wirtschaftskammer-Zeitungen gibt es als neun regionale Ausgaben (Zahlen 2021 gerundet): Wiener Wirtschaft (110.400), Steirische Wirtschaft (96.700), Wirtschaft NÖ (89.500), Oberösterreichische Wirtschaft (77.300), Tiroler Wirtschaft (47.900), Salzburger Wirtschaft (39.900), Kärntner Wirtschaft (36.300), Die Wirtschaft (21.400, Vorarlberg) und Burgenlands Wirtschaft (16.800). 

Top-Werte im Süden

Bemerkenswert ist, dass sich insbesondere der Süden Österreichs – also der Steiermark und Kärnten – durch noch bessere Lese-Werte auszeichnet: So liegt die Reichweite hier mit einem LpA (Leser pro Ausgabe)-Print-Anteil von 27,4 Prozent noch einmal um zwei Prozentpunkte höher als das bundesweite Gesamtergebnis. Auch die NpM-Wert (Nutzer pro Monat) im Digitalbereich liegt mit 20,1 Prozent über dem Bundesschnitt (18,8 Prozent). Markant höher ist mit 37,5 Prozent jener Wert, der die Nutzer ausweist, die im letzten Monat entweder ein Print-Monatsmagazin und/oder das digitale Angebot desselben Titels genutzt haben. Der Bundesschnitt liegt in diesem Bereich bei 34,5 Prozent.

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