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König jubelt über Rekordumsatz

Der Grazer Bäckereimaschinenspezialist konnte im Vorjahr seinen Umsatz um 23,6 Prozent auf 114 Millionen Euro steigern.

Wolfgang Staufer im Betrieb von Königmaschinen
© Foto Fischer Wolfgang Staufer lenkt seit Jahren als Geschäftsführer die Geschicke von König Maschinen.

Mit beeindruckenden Kennzahlen lässt der Grazer Bäckereimaschinenhersteller König aufhorchen: So konnte  das Unternehmen seinen Umsatz in den letzten zehn Jahren mehr als verdoppeln. Waren es 2012 noch rund 50 Millionen Euro, die das Unternehmen mit Bäckereimaschinen, -anlagen und -öfen umsetzte, kletterte der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 114 Millionen Euro – was einem Plus von 23,6 Prozent im Vergleich zum Jahr davor entspricht.

Starke internationale Ausrichtung

Die unscheinbare Zentrale in Graz-Andritz lässt nicht vermuten, dass sich dahinter einer der führenden Hersteller am Weltmarkt verbirgt. Von Beginn an setzte man stark auf Export: So wird in fast jedem Land der Welt mit Maschinen aus dem Hause König Gebäck hergestellt – in der Karibik genauso wie in Südafrika und Neuseeland. Und so zählt vor allem die starke internationale Ausrichtung zu den Erfolgsfaktoren des Unternehmens. „Ab 2015 haben wir verstärkt mit Großanlagen begonnen und uns im Industrieanlagenbereich erfolgreich etabliert. Im Vorjahr konnten wir in Deutschland die größten Aufträge in der Firmengeschichte verzeichnen, mit bis zu sechs Millionen Euro pro Auftrag“, so Geschäftsführer Wolfgang Staufer.

Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis ins Jahr 1966 zurück. Damals entwarf Helmut König die ersten Maschinen, um seinen Eltern die harte Arbeit in der Backstube zu erleichtern, und gründete den Betrieb. Heute spannt sich von der Zentrale in Graz ein dichtes Netz mit sechs Standorten und 40 Partnern um die ganze Welt. Die König Gruppe umfasst 720 Mitarbeiter. 

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